Erinnerungen

Abstill-Manöver: Wochenende in Bildern 19./20. Mai 18

Ein Wochenende voller Emotionen, Schlafmangel und einem Versuch, in der Nacht abzustillen. Schließlich bietet sich das verlängerte Wochenende gut an dafür.

Samstag:

Es hat überraschend gut geklappt in der Nacht. Das Pralinchen hat sich zwar mächtig aufgeregt, nicht mehr in der Nacht stillen zu dürfen, ist aber nach einer Weile in meinem Arm eingeschlafen. Ich konnte es gar nicht fassen und war so euphorisch, dass ich nicht mehr einschlafen konnte. Fragt mich nicht, wie ich es schaffte, Frühstück zu machen mit ca. 2 Stunden Schlafpensum.

Danach treffe ich mich mit meiner hochschwangeren Freundin in der Stadt, um ein paar Sachen für ihren Neuankömmling zu kaufen. Babyflausch.

Wir genießen einen Smoothie und quatschen.

Ich bin immer noch müde, aber stolz auf mich, dass ich diese erste Nacht hinter mich gebracht habe. Und natürlich auch mächtig stolz auf das Pralinchen. Sie hat das sogar trotz ganz leichter Erkältung richtig gut hinbekommen. Pädagogisch total falsch, kaufe ich ihr eine „Belohnung“, die ihr der „Herr Mond“ am Morgen in den Schuh stecken wird. Das ist eine Geschichte, die ich mir dazu ausgedacht habe.

 

Wieder zu Hause angekommen, mache ich Mittagessen: Soulfood-Pasta mit Bohnen, Rucola, Tomaten, Pesto und Parmesan. Das Rezept gibt es übrigens hier.

Das Pralinchen will leider nichts davon wissen und isst lieber Knabberzeug. Überhaupt ist sie heute etwas schlecht drauf. Vielleicht ist sie böse auf mich? Ich frage sie und sie meint: „Ein bisschen.“

Diesmal gehen wir auch nicht wie gewohnt zu den Großeltern, weil diese gerade auf Urlaub sind. Dafür verbringen wir den Abend noch zu Hause auf dem Balkon, weil das Kind nicht rausgehen will. Und fallen dann ziemlich müde ins Bett.

Sonntag:

Puh, die zweite Abstill-Nacht war anstrengend! Beim ersten Mal Aufwachen hat sie nur kurz gemeckert und ist wieder in meinem Arm eingeschlafen, aber das zweite Mal war ziemlich schlimm. Sie ließ sich gar nicht beruhigen und war ein richtiger Wutzwerg. Ich war hin- und hergerissen was ich machen soll. Schließlich stillte ich sie doch noch zwei, drei Sekunden lang. Und sie schlief danach wieder in meinem Arm ein. Mit Ach und Krach geschafft. Aber fragt mich nicht, wie ich mich am nächsten Morgen fühlte. Richtig erschöpft. Fertig.

Ein paar Vitamine zum Frühstück geben mir ein bisschen Power. Das Pralinchen ist mir heute sehr wohlgesinnt. Wir kuscheln ganz viel und ich freue mich wie ein Honigkuchenpferd darüber. Das gibt mir dann noch mehr Energie. Und natürlich auch ein langes Mittagsschläfchen.

Danach ernten wir Mangold auf dem Balkon fürs Mittagessen.

Ich mache nämlich einen Mangold-Feta-Strudel.

Der Lachs passt gut dazu und der Strudel schmeckt unglaublich lecker.

Leider hustet das Pralinchen ziemlich viel, ihre leichte Erkältung ist schlimmer geworden. Ich frage mich, wie ich das in der Nacht mit dem Abstillen machen soll. Einfach durchziehen? Oder doch eine Pause einlegen? Schwierig…

Wir gehen aber trotzdem mal raus, um frische Luft zu tanken. Und mein Grübel-Gehirn auf andere Gedanken zu bringen.

Wir haben richtig viel Spaß auf der langen Rutsche.

Und versüßen uns den Tag noch mit Macarons und Kuchen.

Und was habt Ihr so gemacht? Viele Bilder gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Muttertags-Wochenende in Bildern 12./13. Mai 18

Das war ein etwas chaotisches Wochenende, an dem ich aber auch viele tolle Menschen getroffen habe.

Samstag:

Der Sommer hat begonnen: es gibt Wassermelone zum Frühstück!

Ich bekomme eine rote Rose vom Mann. An jedem 12. des Monats – das ist der Tag, an dem wir uns kennengelernt haben.

Danach gehen wir in den Park. Das Pralinchen findet auf dem Weg einen Bären, den sie ganz fest knuddelt.

Ganz schön idyllisch, oder?

Den Enten kann man hier auch wunderbar zuschauen, wie sie so auf dem Wasser schweben…

Wir kaufen auf dem Rückweg noch ein Geschenk für unsere Nachbarn, bei denen wir heute abends eingeladen sind. Ein Männerpärchen. Mir fällt es schon immens schwer für meinen Mann ein Geschenk zu kaufen, und dann sind es auch noch zwei Männer. Aber schließlich finde ich zum Glück was Hübsches für ihren Balkon.

Zu Hause angekommen koche ich ein indisches Hühnchen-Curry. Dafür brate ich Knoblauch, Currypaste (nur 1 TL, weil sie recht scharf ist) und Hühnchen an, gebe Tomatensauce dazu und zum Schluss noch Joghurt. Dazu passt Reis ganz gut. Ein schnelles Essen, das allen schmeckt.

Ich hoffe darauf, dass das Pralinchen heute ihren zurzeit extrem komischen Schlafrhythmus beibehält. Sie ist die letzten Tage immer gegen 23:00 Uhr eingeschlafen, weil sie erst sehr spät Mittagsschläfchen gehalten hat. Das kommt uns heute sehr gelegen, weil wir ja spät abends eingeladen sind.

Doch anstatt zu Mittag zu schlafen, lässt sie sich lieber von mir die Nägel lackieren. Mit Kinderlack, versteht sich.

Ich fange an, nervös zu werden. Es ist schon 17:00 Uhr und sie schläft noch immer nicht. Es ist wie verhext! Dabei wollten wir heute so gerne länger aufbleiben. Stattdessen malt sie lieber Bilder aus. Irgendwie läuft hier alles so gar nicht nach Plan – das mag ich überhaupt nicht.

Endlich! Endlich schläft sie spät, aber doch noch um 18:00 Uhr ein. Die Oma übernimmt und wir freuen uns auf einen längeren Abend bei den Nachbarn.

Es ist ein lauer Sommerabend, wir sitzen auf der Terrasse und mein Gläschen Prosecco ist ganz schön schnell leer.

Sonntag:

Frühstück mit überbackenen Brötchen und alllem Drumherum.

Wir sind planlos, lümmeln nur herum und das Pralinchen ähm…“gießt“ die Pflanzen.

Nach einem mit kurzen Ausflug in die Natur mit dem Auto, in dem wir sitzenbleiben, weil keine Zeit mehr zum Spazieren ist, fahren wir zu meinen Eltern. Doch zuerst müssen noch die Mohnblumen für meine Mama zum Muttertag eingepackt werden.

Zum Essen gibt es Wiener Schnitzel mit Erdäpfelsalat und Gurken. Sehr lecker!

Und eine ebenso leckere Nachspeise…

Wir machen wieder ein spätes Mittagsschläfchen (ich auch) und spielen dann mit dem Hund. „Das kitzelt!“

Ich lasse Mann und Kind bei Oma und Opa und fahre in die Stadt. Dort treffe ich @ananas902010, @fraugruebchen und ihre Freundin, die aus Köln angereist sind. Ich freue mich wirklich sehr, sie wiederzusehen und wir verbringen einen total netten lauen Sommerabend. Was für ein schöner Abschluss des Wochenendes!

Und was habt Ihr so gemacht? Mehr Bilder gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern: 5./6. Mai 18 und #WMDEDGT

Ich dachte, die fiese Schnupfenzeit wäre längst vorbei. Denkste! Das Pralinchen hat es ziemlich stark erwischt diesmal. Und mich noch dazu mit schlaflosen Nächten. Wir haben trotzdem irgendwie versucht, das Beste daraus zu machen. Auch wenn dieses Wochenende nicht besonders aufregend war, war es zumindest entspannt.

Samstag:

„Der Schnupfen erigiert mich!“ versucht das Pralinchen dem Ärger über ihren aktuellen Zustand Luft zu machen. Und wir haben wenigstens was zum Lachen.

Nach dem Frühstück gehe ich eine Runde in die Stadt und treffe mich mit meiner Mama. Nicht um einzukaufen, sondern einfach nur um rauszukommen. Schließlich bin ich immer in der Nacht fürs Kind zuständig und so habe ich die Gelegenheit, mal abzuschalten. Ich entdecke dabei einen Laden, wo es auch Wolle zu kaufen gibt. Jetzt weiß ich, wo ich zuschlage, wenn ich wieder vorhabe ein Amigurumi-Tierchen zu häkeln.

Inzwischen spielen meine beiden mit Lego. Das Pralinchen beschäftigt sich zurzeit richtig gut selbst, trotz der Erkältung. Ich nehme an, dass ein Entwicklungsschub ansteht. Die Tage davor war sie recht weinerlich.

Ich komme wieder nach Hause, um das Kind in den Mittagsschlaf zu begleiten. Danach übernimmt die Oma und der Mann und ich machen uns was Leckeres zum Essen: Salat mit Putenbruststreifen und Zitronenbasilikum-Kerbel-Dressing. Besonders das Dressing mit den vielen frischen Kräutern gibt dem Salat den richtigen Pfiff. Ich habe die Kräuter gehackt, und Zitronensaft, Apfelessig, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Creme fraiche hinzugefügt.

Dem Pralinchen hat der Aufenthalt bei den Großeltern gut getan. Sie hustet weniger, dank literweise getrunkenem Käsepappel-Tee, vom Opa zubereitet. Er schwört darauf.

Sie schiebt noch liebevoll den Schneemann im Kinderwagen herum und dann ist schon Schlafenszeit.

Ach ja, dieser Tag kommt übrigens auf Frau Brüllens Blogparade „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“

Sonntag:

Die Nacht war einfach nur schrecklich. Sie ist so oft weinend aufgewacht!! Erst als ich ihr ein Zäpfchen gegeben habe, konnte sie schlafen. Armes Pralinchen. Zumindest hatte sie zum Frühstück etwas Appetit.

Danach geht sie mit dem Papa den Spielzeug-Frosch von der Oma abholen. Sie hatte ihn nämlich dort vergessen und war gestern ziemlich traurig und aufgebracht darüber. Inzwischen lese ich in meinem Buch weiter: „Die Familienkonferenz“ von Thomas Gordon.

Ich schwanke zwischen „Ich-Botschaften aussenden, dass ist doch alles längst bekannt“ und „Oh mein Gott, das läuft gerade in die falsche Richtung, das muss ich ändern!“

Es geht hier um aktives Zuhören, die Bedürfnisse von Kindern und Eltern in Einklang bringen, und vor allem gemeinsam Lösungen zu finden, wenn Bedürfnisse aufeinanderprallen. Denn was ich immer öfter vergesse ist, auch meine Bedürfnisse zu kommunizieren. Nicht nur auf die des Kindes zu achten, sondern auch auf meine eigenen. Alles in allem eine wertvolle Basis-Lektüre, die mir einige Aha-Erlebnisse beschert hat, auch wenn ich manche Ansichten inzwischen etwas überholt finde.

Meine beiden kommen wieder zurück und ich mache Flammkuchen mit Spargel und Prosciutto. Das Pralinchen hilft ganz fleißig mit und schneidet den Spargel.

Und wir essen den Flammkuchen diesmal auf der Terrasse.

Am Abend gehe ich noch mit einer Nachbarin eine Runde laufen. Ich bin echt happy, dass wir uns gefunden haben und gegenseitig motivieren. Diese Woche haben wir es schon geschafft, drei Mal laufen zu gehen.

Ich bin schon gespannt, was meine Blogger-Kolleginnen so von der Blogfamilia-Konferenz zu berichten haben und schaue mal schnell auf den Blog von Susanne.

 

Tiere streicheln: Wochenende in Bildern 28./29. April 18

Dieses Wochenende haben wir etwas Neues für uns entdeckt: einen Bauernhof in der Stadt. Ich bin richtig begeistert, was man mit Kindern alles so in Wien machen kann. Jetzt haben wir ein Ausflugsziel mehr. Aber seht mal selbst…

Samstag:

„Meloooneee!“ ruft das Kind zum Frühstück. Absolutes Lieblingsobst zurzeit.

Ich bekomme auch noch einen Nachtisch: „Schau, Mama, ich habe für dich was gekocht. Wurst mit Sauce!“

Danach gehe ich in die Stadt. Ich brauche dringend eine neue Jeanshose, da meine alte ein riesiges Loch hat. Ich werde zum Glück fündig und gönne mir obendrauf ein Gianduja-Eis. Sehr lecker!

Eine weiße Bluse kaufe ich noch dazu. Ich stehe total auf weiße Oberteile.

Ich kann auch nicht anders als diese Dinger zu kaufen, mit denen man Popsicles selber machen kann.

Während ich meinen Kaufrausch auslebe, macht der Mann mit dem Pralinchen einen Ausflug.

Wir treffen uns bei der Oma, wo Kind und Hund ein kleines Nickerchen machen.

Während das Kind bei den Großeltern ist, schauen der Mann und ich uns eine neue Serie an: „Der Lack ist ab“. Das sind ganz kurze Episoden über alltägliche Themen, die man so als Paar und Familie hat. Zum Essen machen wir uns noch Flammkuchen.

Sonntag:

Die Nacht war ziemlich schlimm, wohl wegen des Vollmondes. Ich komme kaum auf, weil das Pralinchen so unruhig geschlafen hat. Noch dazu verrate ich ihr, dass ich ihr gestern abends noch Eislutscher gemacht habe und natürlich will sie die sofort probieren. Taktisch nicht sehr klug. Eis vor dem Frühstück.

Und so lutscht sie begeistert an zwei Himbeer-Bananen-Popsicles herum. Zum Glück greift sie dann aber auch beim Frühstück zu. Der Hunger war wohl groß.

Danach fahren wir zum Bauernhof mit Streichelzoo. Eine Nachbarin hat mir davon erzählt und mich somit auf die Idee gebracht, den mal zu entdecken.

Die Ziegen sind besonders zurtraulich…

Sowohl Babyziege…

…als auch Mamaziege…

Auge in Auge mit dem gutmütigen Schaf:

Nicht sehr kuschelig, aber dafür vielleicht das Essen unserer Zukunft? In diesen Containern werden Mehlwürmer gezüchtet.

Die man dann auch in gefriergetrocknetem Zustand probieren kann.

Wir besinnen uns jedoch lieber auf das klassische Essen und machen ein Picknick.

Die Schweinchen sind ganz schön faul heute. Faule Säue eben.

Wir machen uns auf den Weg nach Hause, weil es schon richtig heiß ist. Zum Essen mache ich heute ein indisches Curry.

Anschließend gehen wir noch eine Runde Eis essen.

Und auf den Spielplatz. Wie viele Stunden man wohl in einem Eltern-Leben auf Spielplätzen verbringt?

Und wie war Euer Wochenende so? Viel mehr Bilder seht Ihr bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern 21./22. April 18

Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht… wir haben schon fast Ende April. Es war doch vor kurzem erst Silvester, oder? Jedenfalls bin ich froh, dass der Winter schon vorbei ist und der Frühling uns schon richtig sommerliche Temperaturen beschert hat an diesem Wochenende.

Samstag:

Zum Frühstück gibt es Sachertorte, die ich gestern zum Geburtstag des Mannes gebacken habe. Sie ist wirklich lecker und saftig geworden. Ohne Mehl, dafür mit vielen Haselnüssen. Und man kommt ganz ohne Backpulver aus, ihr müsst nur darauf achten, das Eiweiß richtig steif zu schlagen. Dann geht sie auch schön auf. Das Rezept findet ihr hier.

Danach packe ich die Badesachen aus, wir waren gestern nämlich in der Therme. Inzwischen verschwindet das Pralinchen in ihrem Zimmer. Als ich wiederkomme, wartet eine echte Überraschung auf mich. Sie hat ihr Zimmer komplett aufgeräumt!

Das hat sie sonst nie gemacht, ganz im Gegenteil, sie ist ein richtiger Aufräum-Muffel. Aber jetzt hat sie es doch tatsächlich ganz von sich alleine getan. Ich bin echt begeistert und richtig stolz auf sie. Manchmal muss man eben viel Geduld haben, und die Kinder machen die Dinge ganz von alleine.

Die Bauklötze sind im Puppenwagen gelandet…und der Eimer für die Bauklötze wurde kurzerhand zum Mistkübel umfunktioniert.

Der ursprüngliche Plan war, dass wir gleich nach dem Frühstück in den Park gehen. Doch das Pralinchen will zu Hause bleiben und auf dem Balkon spielen. Sie hängt dem Schneemann ein Lätzchen um.

Dann mixt sie ihm ein „Püree“.

Und füttert ihn.

Volle Kanne.

Dabei hat er sich ganz schön dreckig gemacht und muss abgespült werden.

Das gleiche Spiel wird so ca. 2-3 Mal wiederholt. Echt süß, wie sie sich um ihn kümmert.

Nach dem Mittagsschläfchen gehen wir zur Oma. Die hat zum Geburtstag des Mannes einen leckeren Salat, Brötchen und Prosecco vorbereitet.

Das Pralinchen will auf eigenen Wunsch auf dem Balkon essen und die Oma macht ihr ein eigenes Buffet. Der Dackel kann seine Neugier nicht zurückhalten und muss gleich prüfen, was denn da Feines auf dem Tischchen liegt.

Danach verbringen der Mann und ich Zeit zu zweit bei einem grottenschlechten Film. Leider hatten wir echt kein Glück bei der Filmauswahl. „Swiss Army Man“ gefällt uns gar nicht.

Inzwischen macht das Pralinchen was Sinnvolles bei der Oma.

Sonntag:

Wir starten in den Tag mit einem leckeren Frühstück mit Schnittlauchbroten. Frisch vom Kräutergarten. Sogar das Kind greift zu, was mich sehr wundert. Stichwort: grün.

Irgendwie kommen wir danach trotz tollem Wetter nicht so richtig in die Gänge. Ich bin irgendwie richtig müde und faul und habe Bauchweh. Erst ganz spät kommen wir aus dem Haus und packen die Riesenseifenblasen aus, die auch einige Nachbarskinder anlocken.

Anschließend gehen wir in den Park und machen dort ein Picknick.

Nicht weit von einem blühenden, duftenden Magnolienbaum entfernt.

Danach holen wir uns ein Eis und machen Mittagsschlaf. Das Pralinchen verwöhnt uns mit drei Stunden. Mal sehen, wann sie dafür ins Bett gehen wird. Sicher sehr spät.

Aber erstmal gibt es was zum Abendessen: Wels mit Bulgur-Salat und Topinambur-Scheiben.

Wir räumen noch die Wohnung auf. Das machen wir jetzt öfter mal am Sonntag. Die Woche über herrscht ziemliches Chaos und dann fühlt es sich wieder richtig gut an, wenn die Wohnung wieder ordentlich ist. Zum Abschluss gibt es noch einen Erdbeer-Smoothie.

Und was habt Ihr so am Wochenende gemacht? Viel mehr Bilder seht Ihr bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern 14./15. April 18

Dieses Wochenende waren wir ziemlich fleißig… die warmen Sonnenstrahlen und das schöne Frühlingswetter haben uns dazu inspiriert, mit dem Garteln anzufangen. Aber seht mal selbst…

Samstag:

Zum Frühstück gibt es Palatschinken mit Marmelade für meine zwei. Und für mich die Variante mit Mandel-Tonkabohnen-Aufstrich. Sehr lecker!

Danach treffe ich mich mit einer Freundin zum Brunch. Auch wenn das Pralinchen davon nicht begeistert ist und an mir hängt, wie ein  Klammeräffchen. Aber Mama braucht auch mal eine Auszeit.

Inzwischen haben Papa und Pralinchen eine tolle Zeit im Park. Mit Riesenseifenblasen.

Nach dem Mittagsschlaf gehen wir zur Oma, wo gerade ein Eichhörnchen wohnt.

Während das Kind bei der Oma ist, machen der Mann und ich uns Burger. Vegetarisch diesmal, mit Guacamole. Sie schmecken viel besser als mit Fleisch, wie wir beide feststellen.

Sonntag:

Zum Frühstück gibt es grünen Smoothie, dessen Farbe das Pralinchen abschreckt. Also greift sie zumindest beim Omelett zu.

Endlich können wir eine unserer Terrassen voll auskosten. Und nach Lust und Laune schaukeln.

Wir haben spontan die Idee, Pflanzen fürs Hochbeet zu kaufen und fahren ins Gartencenter.

Unglaublich, welche Vielfalt an Kräutern und Gemüsesorten es hier gibt. Ich habe Schwierigkeiten, mich zu entscheiden. Letzten Endes fahren wir mit einem Einkaufskorb voller Kräuter, Salate, Zucchini- und Minimelonen-Pflänzchen nach Hause.

Dieses süße Margariten-Bäumchen musste ich auch unbedingt mitnehmen. Und wir wollen auch eine Blumenwiese für Bienen auf unserem Balkon machen. Also haben wir ein paar Samen gekauft.

Zu Hause angekommen, pflanzen wir gleich die zarten Kräuter und Salate ein. Auch das Pralinchen hilft ein wenig mit.

Garteln macht ganz schön hungrig, also koche ich Spaghetti und wir essen sie gleich auf der Terrasse.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Endlich ist unser Salat-Kräuter-Hochbeet fertig! In das nächste Beet kommen bald Zucchini, Tomaten, Brokkoli, Mini-Melonen und Erdbeeren. Und auf die Blumenwiese für die Bienen bin ich auch schon gespannt. Hoffentlich wachsen bald die ersten Pflänzchen!

Ich bin echt sehr froh um unseren kleinen Garten auf dem Dach. Zumindest ein kleines Stück Natur in der Großstadt.

Und was habt Ihr dieses Wochenende so gemacht? Habt ihr auch Eure Balkone oder Gärten auf Vordermann gebracht? Schauen wir doch mal bei Susanne von Geborgen Wachsen vorbei, da gibt es noch mehr Bilder.

Wochenende in Bildern 7./8. April 18

Dieses Wochenende waren wir mehr draußen als drinnen. Man muss ja die ersten warmen Frühlingstage voll auskosten, oder? Ein bisschen wehmütig bin ich auch, weil unser Osterurlaub schon vorbei ist und die alltäglichen Pflichten wieder beginnen. Aber dafür war das Wochenende echt schön.

Samstag:

Wir sind in der Nacht von Freitag auf Samstag wieder von Warschau nach Wien zurückgefahren, haben nur vier Stunden geschlafen und sind dementsprechend müde. Zum Frühstück gibt es ein Mitbringsel aus Polen: gepuffte Hirse mit Honig, dazu Milch.

Bei so einem strahlenden Wetter kann man nur rausgehen. Die ersten Frühlingsboten sind da! Endlich!

Wir gehen in den Park auf den Spielplatz und treffen dort den Nachbarsbuben.

Ich klettere mit dem Pralinchen aufs Baumhaus. Ächz…nach nur vier Stunden Schlaf eine Herausforderung. Und auch sonst nicht leicht für mich, weil es da ziemlich eng ist und ich  klaustrophobische Anwandlungen bekomme.

Anschliessend machen wir uns auf zur Oma, die hatte nämlich Sehnsucht nach dem Enkelkind. Inzwischen genießen der Mann und ich Zeit zu zweit. Doch leider nicht allzu lange. Das Pralinchen will nach einer Stunde schon wieder nach Hause. Sowas hatten wir schon lange nicht mehr. Ich hole das weinende Kind ab und gehe mit ihr nochmal auf den Spielplatz. Dabei treffen wir wieder ein paar Frühlingsboten.

Nach der Völlerei zu Ostern möchte ich mich wieder etwas gesünder ernähren. Deshalb gibt es abends nur Salat. Das Pralinchen hat zum Glück schon bei der Oma gegessen.

Wir fallen ziemlich müde früh ins Bett und können deshalb zum Glück etwas Schlaf nachholen.

Sonntag:

Das Frühstück ist nun etwas üppiger, weil wir gestern eingekauft haben.

Das Pralinchen spielt im Zimmer und ist plötzlich ganz außer sich. Sie sagt, sie fürchte sich. Ein Monster? Ja. Ein kleines. Erst als ich ihr erkläre, dass es völlig harmlos ist, beruhigt sie sich. Wir präsentieren unser neues Haustier: eine Ameise.

Nach diesem Schreck machen wir uns auf den Weg. Wir treffen heute Freunde im Park. Dort gibt es eine laaaange Rutsche.

Und Wasser. Man gebe den Kindern Sand und Wasser, und sehe sie erst am Abend wieder. OK, so lange waren sie dann doch nicht beschäftigt, aber doch ein Weilchen.

Zu Mittag machen wir ein Picknick im Freien und holen uns Junk Food: Pizza, Pizzastangen, und danach noch Eisshakes. Der Salat von gestern lacht mich hämisch aus.

Danach bleiben wir noch lange am Spielplatz. Muss ja alles erkundet werden. „Mama, warum dreht sich das Rad?“

Große Begeisterung: in den Sand hüpfen.

Doch frische Luft macht ganz schön müde…

Wir lassen den Tag noch ziemlich faul auf der Couch ausklingen. Damit endet unser Wochenende und morgen fängt wieder der Alltag an. Ich bin gespannt, ob das Pralinchen morgen in den Kindergarten gehen will. Nach der langen Pause wohl eher nicht so gerne…

Und was habt Ihr so gemacht? Viele Bilder seht Ihr bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Ostern in Polen: Wochenende in Bildern 04/18

Wir haben Ostern diesmal in Polen gefeiert. Mit der ganzen Familie – von meiner 90-jährigen Oma bis zum 3-jährigen Pralinchen. Ich mag das polnische Osterbrauchtum wirklich sehr, und möchte Euch hier ein paar Einblicke zeigen.

Samstag:

Wir sind um 10:00 Uhr nachts von Wien weggefahren und kommen um 6:00 Uhr in Warschau an. Wären wir untertags gefahren, hätten wir noch zwei Stunden länger gebraucht. Ziemlich müde und fertig essen wir erstmal Frühstück.

Danach machen wir den traditionellen Osterkuchen – genannt „Mazurek“ – fertig. Die Kinder (das Pralinchen und ihr Cousin) verzieren den Teig mit Karamell und trockenen Früchten. Ein bisschen so wie Pizza belegen…

Wir kochen Eier in Zwiebelschalen und verzieren sie.

Anschließend machen wir das Osterkörbchen fertig. Da kommen Brot, Wurst, ein Ei, Salz, ein Lämmchen aus Zucker und ein paar grüne Zweige hinein. Jedes davon hat einen symbolischen Wert. Wir gehen in die Kirche, um die Speisen weihen zu lassen. Das Pralinchen ist ganz stolz auf ihr Körbchen.

Nach einem kurzen Schläfchen, das wir dringend nötig haben, besuchen wir meine Tante. Ich finde dort einen Zettel, den mir mein Cousin geschrieben hat, als wir klein waren.

Die Nachricht lautet übersetzt sowas wie: Mein liebes Schwesterchen! Ich gehe jetzt duschen und du holst dir Deine Sachen zum Sticken. Wenn ich fertig bin, dann werden wir ganz viele unerhörte Dinge machen!

Was er wohl damit gemeint hat? Es hat mich jedenfalls sehr zum Lachen gebracht. Überhaupt hat mich das auch sehr gewundert, dass ich damals schon sticken konnte. Das wusste ich nämlich gar nicht.

Sonntag:

In Polen isst man traditionell ein üppiges Frühstück am Ostersonntag. Den Tisch hat meine Schwägerin wirklich sehr schön gedeckt und es gibt ganz schön viele verschiedene Speisen.

DIe ganze Familie kommt zusammen, auch meine Großeltern kommen zum Frühstück. Meine Oma hat vor ein paar Monaten den 90er gefeiert. Ich bin total glücklich, sie wiederzusehen.

Wir sprechen ein paar Wünsche aus und teilen miteinander ein Ei – das macht man traditionell so zu Ostern in Polen.

Während ein Teil der Familie in die Kirche fährt, versucht der andere sein Glück auf dem Spielplatz.

Mittagessen mit meiner polnischen Lieblingssuppe: Zurek. Die Suppe wird auf Basis einer Brühe aus Sauerteig gekocht und schmeckt leicht säuerlich. Sieht nicht so lecker aus, ist sie aber.

Danach kommt der Osterhase. Wir haben einige Leckereien und Geschenke für die Kinder im Haus versteckt.

Und danach gibt es nochmal eine tolle Überraschung fürs Pralinchen. Ihre Tante hat für sie extra eine Peppa Wutz Torte bestellt, um den Geburtstag in Polen nachzufeiern. Ich bin echt gerührt und das Pralinchen freut sich riesig!

Damit endet unser Osterwochenende in Polen. Und wie habt ihr Ostern gefeiert? Viele Bilder seht Ihr bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern 24./25. März 18

Wir haben den Kindergeburtstag überlebt! (hier bitte lauten Beifall einfügen). Und auch sonst war das Wochenende einfach wundervoll, da meine liebe Freundin aus Hamburg mit ihrem Sohnemann gerade zu Besuch ist.

Samstag:

Wir starten mit einem entspannten Frühstück in den Tag, an dem noch ganz schön viel zu tun ist. So eine Kindergeburtstagsparty muss ja erst mal vorbereitet werden.

Das Wetter ist herrlich und wir beschließen, eine Runde raus zu gehen. Die Kinder hüpfen begeistert Trampolin und fangen Riesenseifenblasen.

Während das Pralinchen Mittagsschläfchen macht, bereite ich alles Kulinarische für die Geburtstagsfeier vor. Unter anderem dieses Gurkenkrokodil.

Der Mann und die Freundin dekorieren inzwischen den Partyraum. Gleich kommen die ersten Gäste.

Das Pralinchen freut sich sehr über die schönen Geschenke und über ihre Schokotorte mit Peppa Wutz.

Die Party ist in vollem Gange. Die Riesenseifenblasen kommen besonders gut bei den kleinen Gästen an.

Leider hallt der Partyraum etwas und die Lautstärke ist … gewöhnungsbedürftig. Aber so ein Kindergeburtstag ist ja auch immer ein Stückchen Wahnsinn. Auch dem Pralinchen wird es zu viel und sie zieht sich ein bisschen zurück. Ganz vertieft malt sie ein Bild.

Trotzdem war es total schön, so viele liebe Freunde auf einmal zu sehen und mit ihnen zu plaudern. Die Kinder hatten sicher auch viel Spaß.

Nach der Feier muss erstmal aufgeräumt werden. Das übernimmt der Mann, während ich das müde Kind ins Bett bringe. Anstatt den Abend gemütlich bei einem Gläschen Wein mit Mann und Freundin ausklingen zu lassen, schlafe ich bei der Einschlafbegleitung ein. Ziemlich feddig!

Sonntag:

After-Party-Frühstück mit überbackenen Brötchen und Pomelo.

Das Pralinchen hat tolle Geschenke zum Basteln bekommen. Unter anderem probieren wir die Fimo-Masse aus. Es macht uns richtig Spaß, dieses Einhorn laut Anleitung zu machen. Ich bin begeistert, wie einfach das geht!

„Mama, kannst du mir die Peppa machen?“ Ja klar kann ich das!

Danach fahren wir in den Zoo.

„Welches Tier ist das?“ – „Mumu!“

Zu Hause essen wir noch die Reste von der Party und machen es uns auf der Couch gemütlich. Die Kinder dürfen heute „The Voice Kids“ mit uns schauen, Pizza und Popcorn essen. Besser kann das Wochenende nicht ausklingen, oder?

Was habt ihr denn so gemacht? Viele Bilder gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern: 17./18. März 18

Ein chilliges Wochenende liegt hinter uns. Nächste Woche feiern wir Pralinchens Geburtstag. Es gibt noch viel zu tun, also hat das ganz gut gepasst, dass wir es diesmal etwas entspannter angegangen sind.

Samstag:

Das Kind will Schokomüsli. Große Schokomüsli-Liebe. Nicht nur zum Frühstück. Der Apfel fällt halt nicht weit vom Stamm.

Danach gehen wir in den Spielzeugladen. Die andere Oma wohnt leider sehr weit weg, und darum kann sich das Pralinchen in ihrem Namen schon heute etwas zum Geburtstag aussuchen.

Wir dachten, sie würde sich ein Laufrad aussuchen, aber dann ist es doch die Spielkassa geworden.

Eine sehr gute Wahl, wie sich später herausstellt. Das Pralinchen macht sich wunderbar als Kassiererin. Jedes Teil wird gescannt und abgerechnet. Über das Mikrofon ruft sie ein Kuscheltier aus, das herkommen soll, um ihr zu helfen.

Zum Mittagessen machen wir Burger. Ohne Salat schmecken sie auch dem Kind sehr gut.

Malwerkstatt: Nachdem sich das Pralinchen auf unseren Wänden verewigt hat, und sie auch ziemlich viele Flecken auf der Kleidung machen, habe ich Fingerfarben ziemlich satt. Wir sind jetzt auf Wasserfarben umgestiegen. Mit einem Starterpinsel klappt das hervorragend.

Den Rest des Tages verbringen wir auf der Couch mit viel zu viel Medienkonsum. Das Pralinchen kuschelt mit ihrem Amigurumi-Häschen, das ich diese Woche fertig gehäkelt habe. Dieses Amigurumi-Ding macht mir ganz schön viel Spaß.

Abendessen: steirischer Käferbohnensalat.

Sonntag:

Diesmal gibt’s nicht nur Schokomüsli zum Frühstück, sondern auf Wunsch des Kindes auch Melone. Ist zwar nicht ganz die Saison dafür, aber was soll’s. Solange es schmeckt…

Wir räumen ein bisschen auf und beseitigen die Wäscheberge. Als das Pralinchen merkt, dass ihre Kleidung gewaschen wird, bekommt sie einen Wutanfall und weint bitterlich. Sie hätte lieber ihre Kleidungsstücke schmutzig. Hmmm…

Anziehen und Kleidungsstücke sind überhaupt ein großes Thema für sie. Stundenlang steht sie vor dem Kleidungsschrank und sucht sich aus, was sie anziehen möchte. Sie weiß das immer ganz genau. Oft zieht sie dann drei Kleider gleichzeitig an und geht so in die Kita. Doch auch die Pädagogin meinte, sie hätte da ihre ganz genauen Vorstellungen und sei nicht davon abzubringen.

So wird auch der Schneemann immer wieder liebevoll an- und ausgezogen.

Eine weitere Macke: seit ein paar Tagen werden mehrmals am Tag die Zehen-Zwischenräume untersucht. Ich finde das irgendwie ganz ulkig.

Da das Pralinchen jetzt schon seit fast drei Monaten immer wieder krank ist (ungefährt jede zweite Woche), mache ich mir langsam Sorgen, ob ihr Immunsystem nicht zu sehr geschwächt ist. Ich gebe ihr jetzt Vitamin D, vielleicht hilft es ja gegen die Infektanfälligkeit (zumindest meint das unser Kinderarzt).

Hühnersuppe ist sicher auch keine schlechte Wahl …

Danach treffen wir uns mit @Ananas90210 in der Stadt. Hier wird gerade was für junge Leser geboten.

Wir schaffen es auch, ein paar Minuten auf dem Spielplatz zu verbringen. Doch die Kälte treibt uns bald dazu, Unterschlupf zu suchen … in einem sehr originellen Wiener Hotel.

Danach bringen wir das Kind zur Oma, um noch etwas Zeit zu zweit zu haben. Doch es dauert nicht lange, und das Pralinchen will wieder nach Hause. Sie ist ziemlich müde und schläft schon um 19:00 Uhr ein. Das ist ungefähr so selten wie ein freundlicher Kellner in einem Wiener Kaffeehaus. Deshalb genieße ich jetzt mal den Abend, solange es geht.

Und wie war Euer Wochenende? Viele Bilder gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen.

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