Familienessen

#WIB: Dackellaune

Unsere Highlights am Wochenende:

Wir haben dieses Wochenende auf den Dackel meiner Eltern aufgepasst, da sie nicht zu Hause waren. Eine riesen Freude fürs Pralinchen! Er war zum Glück sehr brav und sie hat sich als hervorragende Hundeführerin bewiesen. Naja, ein kleiner Bellsack ist er schon…

Frühstück für den Hund. Er kommt als erster dran.

Frühstück für uns.

Spaziergang im Wald. Mit noch ein bisschen Schnee.

Unfertige Pizza an bettelndem Dackel.

Fertige Pizza. Nach dem genialen Rezept von Gennaro Contaldo.

Noch ein Spaziergang. Diesmal im Park.

Spielzeit. Die Pferde gehen samt Reitern schwimmen. Das Badezimmer auch.

Lachs mit Sesamkruste, Kartoffeln und Brokkoli.

Danach eine ganze Tafel Schokolade verputzt. Nicht ich.

Kuscheln am Abend mit dem Dackel. Ein richtiger Kuschelhund.

Und wie war Euer Wochenende? Mehr Bilder gibt es bei Alu und Konsti von Grosse Köpfe.

 

#WIB: Gebacken, gemalt, getanzt und ausgemistet

Unsere Highlights am Wochenende:

Wir hatten total netten Besuch von der lieben @IrenesLife123 und ihrer Familie, haben gekocht, gebacken, gemalt, getanzt…und was wir sonst noch erlebt haben, das erzähle ich Euch hier.

Das sind unsere Mädels und wir. Tanzend und singend zum „Körperteil-Blues“. „Das geht von Kopf bis Fuß, von Kopf bis Fuß. Eine Hand zum Gruß und noch ’ne Hand zum Gruß… “ Der Ohrwurm will partout nicht mehr raus.

Das Pferd auf Rollen wird heiß umkämpft. Zuerst ziehen sie sich gegenseitig auf dem Vierbeiner durch die Wohnung, dann wird er gestriegelt und gepflegt, inklusive Hufe-auskratzen.

Wir wagen es, sie mit Fingerfarben und Pinseln allein zu lassen. Sehr mutig von uns, oder? Aber zum Glück sind alle Wände weiß geblieben.

Mahlzeit!

Kulinarische Schmankerl am Wochenende:

Gemeinsames Sonntagsfrühstück. Meine Tochter hat alle Leechys weggeputzt. Auf dem Foto sind sie noch am Leben.

Ein wahres Highlight für mich war dieser zuckerfreie Topfen-Beeren-Auflauf, den wir gemeinsam mit @IrenesLife produziert haben. Zwar hatten wir nur wenige der Zutaten zuhause, aber mit ein wenig Kreativität konnten wir das wieder wett machen. Das Experiment ist jedenfalls gelungen!

Vorher:

Nachher:

Am Samstag probierte ich mal Spaghetti mit cremiger Kräuterseitling-Sauce und Rucola. War ganz ok, aber nicht der Hammer. Das Pralinchen mag Pilze ganz gerne.

Dafür ist dieser Schinkelfleckerlauflauf mit Gemüse immer ein Hit.

Zwischendurch mal ein Banane-Apfel-Avocado Smoothie, der dem Kind leider suspekt ist.

Unliebsame Aufgaben am Wochenende:

Wir haben geputzt. Viel geputzt. Aufgeräumt. Ein wenig ausgemistet. Es macht mehr Spaß mit der Flatastic-App (soll keine Werbung sein, ich kriege kein Geld dafür). Der Mann und ich liefern uns ein Duell, wer mehr Punkte hat. Das Pralinchen hilft auch fleißig mit und singt beim Putzen. Sehr niedlich!

Time to say Goodbye! Mr. Weihnachtsbaum muss weg. Wird vom Mann entsorgt. Auf einen Haufen mit seinen Artgenossen geworfen. Nach all dem Lichterglanz und Gloria die Wochen zuvor. Wie grausam!

Und wie war Euer Wochenende? Mehr Bilder seht ihr bei Konsti und Alu von Große Köpfe.

 

#WIB: Kulinarisches Wochenende in Bildern

Willkommen im neuen Jahr! Ich hoffe, Ihr seid gut gerutscht? Wir sind wieder zurück aus dem Skiurlaub in den Bergen und geschafft von der Rückreise in der Nacht. Das Schneegestöber, in das wir geraten sind, war ziemlich heftig. Ein Auto ist ins Schleudern gekommen und sogar quer zur Fahrbahn gestanden. Zum Glück sind wir heil wieder zu Hause angekommen. Und weil wir auch in den Bergen viel Programm mit Skifahren hatten, war dieses Wochenende nun ziemlich gemütlich und eher kulinarisch als aktiv.

Samstag:

Wir haben vergessen, Brot zu kaufen. Deshalb gibt es zum Frühstück nur Cracker.

Danach packe ich die Koffer aus und bringe das Pralinchen zur Oma, da schon schlimme Sehnsucht nach ihr hatte. Auf dem Weg dorthin entdeckt das Kind eine Matschepfütze im Schnee und hüpft ausgiebig darin herum.

Bei der Oma gibt es ein leckeres Willkommens-Menü, von dem ich leider kein Foto gemacht habe. Und auch nicht vom Rest des Tages… Wir haben aber auch nichts Aufregendes getan, nur herumgelümmelt.

Sonntag:

Ich war gestern einkaufen und so gibt es jetzt auch endlich leckeres Frühstück mit frischer Ananas.

Der Mann will mit dem Pralinchen zu den Pferden fahren und eine Karotte vorbeibringen, doch der Plan scheitert. Bei dieser Kälte will das Kind keinesfalls raus. Und so bleiben wir zuhause, lümmeln herum, und ich koche was zu Mittag. Es gibt gebackenen Tofu auf Sesam-Wokgemüse (Kohl, Karotten, Brokkoli und so…) Das Pralinchen probiert sogar vom Tofu und findet ihn lecker.

Dem Wunsch des Kindes, zur Oma zu gehen, kommen wir gerne nach und verbringen den Nachmittag nur zu zweit. Ich komme dem Wunsch des Mannes nach, sein Lieblingsdessert zu machen: Mascarpone-Rum Creme mit Caramell-Keksen und frischen Früchten. Dazu gibt es eine Serie, die wir beide ganz gerne anschauen: The Blacklist.

Das Kind kommt von der Oma zurück und nascht eine ganze Packung gefrorene Heidelbeeren. Den Heidelbeer-verschmierten Mund finde ich entzückend.

Nachdem sie nicht mit mir oder alleine spielen will, schaut auch sie sich gerade ihre Lieblingsserie an, während ich diesen Beitrag schreibe. Und was habt Ihr so am Wochenende gemacht?

Viel mehr Bilder gibt es bei Alu und Konsti von Grosse Köpfe. Ich wünsche Euch eine schöne Woche!

#WIB: Schneeballschlacht, Wintermärchen und Weihnachtsmarkt

Unsere Highlights am Wochenende:

Mr. Weihnachtsbaum is in the house! Wir haben einen Christbaum geholt und geschmückt. Mal sehen, wie lange die Christbaumkugeln aus Glas diesmal leben werden. Ich tippe auf zwei Tage…

Wir sind durch den tiefen Schnee im Wald gestapft und haben eine Schneeballschlacht gemacht. Das Pralinchen ist dabei die ganze Zeit umgefallen und das sah so putzig aus!

Auf einem kleinen, aber sehr feinen Weihnachtsmarkt ist das Pralinchen auf einem Pony geritten…

Und mit der Tschu-Tschu-Bahn gefahren…ganz alleine. Sie war das einzige Kind auf dem Weihnachtsmarkt, der auch dadurch so sympathisch ist, weil nicht überfüllt.

Kulinarische Highlights:

Ich habe einen Aufstrich aus Tofu, Petersilie, Knoblauch, Kürbiskernöl, Salz und Pfeffer ausprobiert. Wenn der Tofu gut ist, schmeckt der richtig lecker. Doch nicht immer ist es so leicht, einen wirklich guten Tofu zu finden. Er sollte seiden, aber auch leicht körnig sein.

Ich mache den Pizzateig mit Germ nur selten selbst, da ich keine Geduld habe, ihn erst gehen zu lassen. Diesmal hatte ich genug Zeit und habe einen Teig aus Einkornmehl ausprobiert. Wenn ich den Teig noch dünner gerollt hätte, wäre die Pizza ganz gut geworden.

Couscous mit Hackfleisch und Gemüse ist eines meiner Lieblingsgerichte zurzeit. Hier ist das Rezept.

Inspirationen:

Dieser tief verschneite Winterwald ist doch wie aus einem Märchen, oder?

Erste Male…

Das Pralinchen ist dieses Wochenende das erste Mal beim Vorlesen eines Buches eingeschlafen. Vor einem halben Jahr wäre das noch undenkbar gewesen…

Und was habt Ihr so am Wochenende erlebt? Viele Bilder findet ihr diesmal bei Aluberlin von Grosseköpfe.

#WIB: Über ein besonderes Date, Couscous und Kino

Anfang dieser Woche gab es unerwartete technische Probleme, aber zum Glück ist mein Blog jetzt wieder fit und ich kann wie gewohnt weiterbloggen. Exakt zwei Jahre schon besteht dieser Blog und ist gefüllt mit besonderen Momenten, Gedanken, Bildern. Und auch dieses Wochenende verdient es, unbedingt festgehalten zu werden.

Samstag:

Ich lege mich beim Frühstück ins Zeug: es gibt Palatschinken mit Zwetschgenröster und extrem leckerer Zwetschgen-Kardamom-Marmelade von der Oma.

Danach sind wir verabredet. Wir haben ein besonderes Date. Ein Date mit einem Pferd. Darf ich vorstellen? Grettje. Ein sanftes, gutmütiges Kuschelpferd mit weichem Winterfell. Ich rede ganz viel mit Grettje und mir scheint, als würde er alles verstehen. Wir schaffen es, Vertrauen zu ihm aufzubauen. Und dann dürfen wir ihn auch alleine ausführen. Ein ganz besonderer Spaziergang, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Der Winter ist da und es ist ziemlich kalt geworden. Die Pflanzen haben schon etwas Frost abbekommen und sehen wie bezuckert aus. Auch wenn die warmen Sonnenstrahlen wohltuend wirken, kriecht die Kälte in unsere Schuhe und zwingt uns, wieder nach Hause zu fahren.

Wir essen Gnocchi mit Tomatensoße. Das werden wohl die letzten sein in diesem Jahr, denn im Winter schmecken frische Tomaten nicht mehr so gut.

Den Abend verbringen der Mann und ich zu Hause und das Pralinchen bei Oma und Opa.

Sonntag:

Frühstück mit Porridge und den restlichen gekochten Zwetschgen vom Vortag. Das Pralinchen steht gerade total auf frisch gepressten Orangensaft, den sie „Limonade“ nennt.

Heute wollen wir einen neuen Reiterhof entdecken. Die Ponys sind hier gepflegt und gestriegelt, wie aus einem Katalog. Kein einziger Fleck auf dem Fell ist zu sehen. Bekommen die jemals eine Koppel zu Gesicht? Insgesamt scheint alles hier sehr geordnet zu sein. Die Reithalle ist riesig, so auch einige Pferde. Mir ist der Reiterhof, auf dem wir gestern waren, viel sympathischer. Chaotischer, aber dadurch auch authentischer und sympathischer.

Auch heute ist es sehr kalt und wir sind nicht allzu lange unterwegs. Dafür haben wir aber einen Riesen Hunger, als wir nach Hause kommen. Das Pralinchen kann es kaum erwarten, bis das Essen fertig ist. Es gibt Couscous mit Hackfleisch, Gemüse und Feta. Hier das Rezept.

Entspannung geht auch manchmal mit Kind: ich finde es total entspannend, Bilder gemeinsam mit ihr auszumalen. Hat denselben Effekt wie Erwachsenenmandalas. Nur, dass das Kind die Farbe bestimmt: „Mama, es muss alles gelb sein!“

Anschließend steht noch ein zweites besonderes Date an diesem Wochenende am Programm: der Mann und ich gehen ins Kino. Wir waren schon ewig lange nicht mehr im Kino, das letzte Mal war wohl vor Pralinchens Geburt. Die weltbeste Oma hat uns Tickets für „Bohemian Rhapsody“ (ist das jetzt unbezahlte Werbung?) gekauft und hütet inzwischen das Kind.

Der Film ist ganz toll und beschert mir eine Gänsehaut. Anschließend schlendern wir noch durch die  Stadt. Einige Adventmärkte sind schon aufgebaut und bezaubern durch die vielen Lichter und weihnachtliche Düfte nach Maroni, Baumkuchen und Zimt.

Damit endet dieses für mich wirklich traumhafte Wochenende. Was habt ihr denn so unternommen? Mehr Bilder seht Ihr bei Susanne von Geborgen Wachsen.

#WIB: Blätterregen, Ponyreiten und ein Abschied

Ein schönes, aber für mich auch emotionales Wochenende liegt hinter uns, mit einem herbstlichen Spaziergang, Ponyreiten und einem Abschied. Aber seht mal selbst.

Samstag:

Da ich diese Woche ziemlich krank war, und Antibiotika nehmen musste, brauche ich unbedingt ein paar Vitamine zum Frühstück.

Danach gehen Mann und Kind zu den Pferden und in den Zoo. Das Pralinchen ist wirklich ein großer Pferdenarr und genießt es sehr, auf diesem Pony zu reiten, das „Biene“ heißt.

Ich bleibe inzwischen zu Hause, um mich noch ein bisschen auszukurieren. Die Mandelentzündung hat mich richtig schlapp gemacht. Und dank der Antibiotika, die ich bekommen habe, habe ich beschlossen, endgültig abzustillen. Sie waren zwar stillfreundlich, aber ich wollte meinem Kind trotzdem die Chemiekeule nicht antun. Und so nahmen wir vor ein paar Tagen und auch an diesem Wochenende Abschied von einer langen Stillbeziehung. Endgültig. Es war kein abruptes Ende, sondern ein Prozess, der schon ein halbes Jahr dauert und nun seinen Ausklang gefunden hat. Dieser endgültige Abschied ist immer noch recht emotional für mich, aber er fühlt sich irgendwie richtig an. Ich bin erleichtert, aber auch ein bisschen wehmütig.

Ich vertreibe mir die Zeit mit meiner Lieblingsserie „Outlander“ und Kochen. Es gibt Schnitzel in Cornflakespanade und Ofengemüse.

Danach bringen wir das Pralinchen zur Oma und genießen etwas Zeit zu zweit. Am Abend freue ich mich auf das neue Einschlafritual, das wir gefunden haben: Bücher vorlesen. Das klappt wirklich sehr gut.

Sonntag:

Frühstück mit Apfel-Zimt-Porridge.

Seit ich abgestillt habe, fordert das Kind mehr Aufmerksamkeit ein und will ständig mit mir spielen. Wir bauen also ein Schloss aus Bauklötzen.

Anschliessend machen wir einen Herbstspaziergang im nebligen Wald. Der herunterfallende Blätterregen gefällt dem Pralinchen besonders gut.

Wir kehren auf eine heiße Schoko ein und ich erzähle dem Pralinchen eine Geschichte über ein kleines Monster, das in meiner Tasche wohnt und meinen Lippenstift frisst. Wir haben nämlich eine weite Strecke zurückgelegt und warten auf den Mann, dass er uns mit dem Auto abholt. Und so vertreiben wir uns die Zeit mit Geschichtenerzählen. Das ist wirklich ein schöner Moment, sie so begeistert zu sehen und ich kann die Verbindung zu ihr spüren. Auch ohne Stillen.

Danach fahren wir auf den Reiterhof zu den Pferden. Ein Mädchen zeigt dem Pralinchen, wie man Hufe auskratzt.

Und auch beim Bürsten des Pferdes darf sie mithelfen.

Anschließend sind wir zu meinen Eltern zum Martinigansl-Essen eingeladen. Sehr lecker!

Und wie habt ihr Euer Wochenende verbracht? Mehr Bilder gibt es bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Gutes Essen, reisender Mann und krankes Kind

Wenn der Mann weg ist, macht man Dinge, die man sonst nicht macht. Eine Freundin einladen und bis in die Morgenstunden plaudern, zum Beispiel. Oder überhaupt spät schlafen gehen. Zu viel Schoki essen, weil man dann die ganze Tafel für sich alleine hat. Naja, jedenfalls haben das Pralinchen und ich dieses Wochenende alleine verbracht. Es war leider nicht immer lustig, aber seht mal selbst.

Samstag:

Die Nacht war wegen des Besuchs sehr kurz, aber das Frühstücksei schmeckt trotzdem. Das Pralinchen entdeckt noch die Reste von der mitgebrachten Schokotafel und verschlingt sie zum Frühstück, ehe ich sie noch retten kann.

Anschliessend spiele ich mit dem Pralinchen, welches aber nur im Bett liegen will. Später werde ich wissen, warum. Zum Frühstück will sie nach der Schoki ein paar Vitamine…auf dem Spieß schmeckt das Obst noch besser. Vor allem wenn man die Obststücke schön selbst auffädeln kann.

Zwei Nachbarsmädchen kommen vorbei und wollen uns ihre Tanzperformance zeigen, die sie zu Halloween aufführen werden. Das Pralinchen ist sehr beeindruckt.

Essenszeit: es gibt Gemüse und Fleischbällchen aus dem Ofen.

Die Oma kommt vorbei und das Pralinchen zeigt ihr auch ihre Version des Tanzes. Sie eifert eben sehr den großen Mädels nach. Wenig später jammert sie über Bauch- und Ohrenschmerzen. Das Jammern wird dann zu einem Weinen, sodass ich mir ziemlich Sorgen mache. Ich suche schon mal vorsichtshalber nach Kinderarztpraxen, die in Wien auch am Wochenende offen haben, und stoße dabei auf eine übersichtliche Liste – sehr praktisch. Doch leider haben die alle nur bis 18:00 Uhr auf. Da wären wir sowieso schon zu spät dran.

Wir retten uns über den Tag mit Fiebersaft und Milchreis mit Apfelmus. Das Pralinchen isst gleich zwei Schüsseln leer, und ich schöpfe Hoffnung, dass sie vielleicht doch nicht so krank ist.

Am Abend hat sie sogar Lust zu spielen. Not macht erfinderisch: Wenn man keinen Sattel hat, dann muss man ihn aus Decken, Pölstern und Gürteln basteln.

Sonntag:

Die Nacht war grauenvoll. Hohes Fieber, Schüttelfrost, Schmerzen. Armes Pralinchen! Einsam esse ich mein Frühstücksei, und sehne mir den Mann herbei. Sorry für den Reim!

Dieser schickt inzwischen Fotos aus Berlin. Eines davon vom Reichstag.

Das Pralinchen und ich schauen uns die Eiskönigin an. Ich bin ganz enttäuscht, als sie jedoch in der Mitte des Films den TV abschaltet. Hätte gerne gesehen, wie es weitergeht. Naja, war wohl doch etwas zu lang für sie…

Zum Essen mache ich überbackene Schinkenfleckerl mit Kürbis. Lecker!

Den Rest des Tages lümmeln wir herum und freuen uns, als der Mann wieder gut zu Hause ankommt.

Und wie war Euer Wochenende? Mehr Bilder gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wurzeln und Schwimmflügel: Wochenende in Bildern 11./12. August 18

Das war ein tolles Wochenende mit Reiten, Schwimmen im Teich, roten Schuhen und jeder Menge Eis. Aber seht mal selbst…

Samstag:

Nach einer wieder mal durchwachsenen Nacht erstmal Frühstück mit süßen Mini-Melonen vom Balkon.

Der Mann und das Pralinchen gehen zu den Pferden. Sie ist nämlich eine totale Pferdenärrin geworden und liebt es, zu reiten. Schade, dass wir das so selten machen dürfen, sie ist noch zu klein. Erst ab 7 Jahren darf man dann öfter, wegen der Wirbelsäule. Aber ab und zu geht das sicher.

Inzwischen gehe ich in die Stadt, erledige den Einkauf und besorge…ähm…Lebensmittel. Diese roten Schuhe waren nämlich lebensnotwendig.

Zu Mittag gibt es heute Sellerieschnitzel mit Couscous. Etwas, das allen von uns gut schmeckt.

Anschliessend kommt das Kind zu Oma und Opa und wir Eltern machen uns einen Serienabend. Wir schauen gerade „The Blacklist“ an, was total spannend ist. So spannend, dass das ganze Popcorn im Nu weggefuttert ist.

Sonntag:

Frühstück auf dem Balkon nach einer Nacht, die diesmal eindeutig besser war. Ein guter Start in den Tag.

Das Pralinchen schnappt sich mein Tuch und macht einen Rundflug durch die Wohnung.

Wir fahren heute zum Windradlteich, den wir aber letztendlich leider nicht finden. So machen wir uns am Ozeanteich sesshaft und es gefällt uns richtig gut hier. Viele Schattenplätze, wenige Leute am Vormittag.

Wie heißt es so schön? Man gebe dem Kind Wurzeln…und Schwimmflügel!

So ein Ausflug macht ganz schön hungrig. Auf Wunsch von Mann und Kind koche ich Spaghetti Bolognese.

Anschliessend gehen wir noch eine Runde in den Park und Eis essen.

Und damit endet unser Wochenende. Wie war denn eures?

Mehr Bilder seht ihr wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Kulinarisches Wochenende in Bildern: 4./5. August 18

Sehr chillig war dieses Wochenende: Der Mann und das Pralinchen waren viel im Freibad, ich habe mir ganz viele Serien reingezogen und war am Samstag auch Bikini-Shoppen. Und nachdem ich nicht gar so viele Fotos gemacht habe, weil ich auch nicht so aktiv war, wird daraus jetzt ein kurzes, knackiges kulinarisches Wochenende.

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Am Ende des Tages ist mir das Kind von der Couch auf den Kopf gesprungen. Autsch!

Und was habt Ihr so am Wochenende gemacht? Mehr Bilder seht Ihr wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern 21./22. Juli 18

Eine ziemlich anstrengende Woche liegt hinter uns. Pralinchens Kusine war hier und ich hatte mir das mit zwei Kids irgendwie einfacher vorgestellt. Ich glaube, es hat auch dem Pralinchen ziemlich gut gefallen, und wir hatten viele schöne Momente miteinander, aber es war auch stressig für sie. Schließlich musste sie ihre Mama plötzlich teilen. Doch auch für mich war es nicht einfach, mehrere Bedürfnisse unter einen Hut zu bekommen. Ist ja schon bei einem Kind nicht immer leicht. Naja, zumindest haben wir am Wochenende ganz viel Mama-Tochter Zeit verbracht, weil der Mann seine Nichte wieder nach Hause brachte.

Samstag:

Dank der Kusine haben wir während der Woche oft Schinken-Käse-Toasts gegessen. Die mag sie nämlich ganz gerne. Und auch wir haben wieder Gefallen daran gefunden. Deshalb gibt es die jetzt auch zum Frühstück.

Danach treffen wir uns mit der Oma im Park. Das Pralinchen ist, seitdem die Kusine da war, nicht mehr so gut auf die Oma zu sprechen. Wir sind ratlos, was dahintersteckt. Jedenfalls ist die Oma ziemlich traurig.

Der Spielplatz ist nicht so aufregend, dafür gibt es hier aber ein tolles Klettergerüst.

Im Park gibt es auch ein nettes Café und ich bestelle mir einen Bananen-Cashew Smoothie.

Die Oma hat es schließlich doch noch geschafft, Pralinchens Herz zu erobern und sie wünscht sich, zu Oma und Opa spielen zu gehen. Inzwischen fahre ich nach Hause und mache den Haushalt…ähm…schaue mir ein paar Serien an.

Als ich das Kind abhole, schüttet es in Strömen.

Sonntag:

Ich hätte wohl doch Nutella kaufen sollen – das Pralinchen schmiert sich massenweise Kakao auf die Palatschinken.

Nach dem Frühstück fahren wir ins Museum. Es ist hier ganz schön viel los und extrem laut. Aber allein der Anblick von Pralinchens Sturmfrisur macht alles wett.

Anschließend erlebe ich einen  Schockmoment. Ich sage dem Pralinchen, sie soll auf mich warten, ich hole nur Feuchttücher aus dem Kinderwagen. Als ich zurückkomme, ist sie weg. Panik. Ich suche sie überall. Dann finde ich sie endlich kichernd auf einem Spielschiff. Aber der Schreck sitzt tief.

Als wir nach Hause kommen, ist der Mann bald wieder da und ich mache Essen für uns alle. Es gibt Hühnercurry mit Couscous. Das Rezept findet ihr – etwas abgewandelt – hier.

Danach bringen wir das Kind zu den Großeltern und genießen Zeit zu zweit. Ganz müde fällt das Kind danach ins Bett, der Tag war wohl doch etwas aufregend…

Und was habt ihr so gemacht? Viele Bilder seht ihr übrigens bei Susanne von Geborgen Wachsen.

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