Familienessen

Wochenende in Bildern 26./27. Mai 18

Das war ein tolles Wochenende mit vielen Vierbeinern – vor allem den ganz großen. Aber seht mal selbst.

Samstag:

Es gibt endlich Kirschen – mein absolutes Lieblingsobst!

Danach fahren wir in den Zoo. Und gönnen uns dort gleich als erstes ein Eis. Ich nehme eine Kugel Kürbiskernöl.

Wir verbringen ganz viel Zeit am Wasserspielplatz, das passt gut an so einem heißen Tag.

Und machen dann noch einen Abstecher zu den tropischen Tieren. Dabei beobachten wir einen Schmetterling an der Futterstation.

Der Zoo macht mich immer so müde. Wir fahren nach Hause und machen einen ganz schön langen Mittagsschlaf. Passt perfekt!

Danach bringen wir das Kind zu den Großeltern, die sie schon sehr vermisst haben. Sie haben sie urlaubsbedingt eine Woche lang nicht gesehen. Inzwischen machen der Mann und ich uns einen schönen Abend zu zweit. Dazu gibt es Salat mit Schnitzel von der Oma und Kräuterdressing. Dazu habe ich frische Kräuter vom Hochbeet genommen und fein gehackt, dazu Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Olivenöl und Creme fraiche, und fertig war das total leckere Dressing.

Ich bin übrigens ein totaler Serienjunkie und die Serie „The Affair“ hat es mir gerade sehr angetan. Ich schaue sie derzeit gerne bis tief in die Nacht. Und bin dann am nächsten Tag ziemlich fertig.

Sonntag:

Erstmal entspannt frühstücken…

Anschließend richtet das Pralinchen einen Kindergeburtstag für ihr Pferd aus, nachdem sie es schminkte und mit Armbändern und Halsketten hübsch machte. Wir singen alle zusammen „Happy Birthday!“

Anschliessend wird noch mit dem Pferd ausgiebig gekuschelt. Und viele Geschichten erzählt. Zu dem Zeitpunkt wissen wir noch nicht, dass wir gleich viele echte Pferde sehen werden.

Wir wollen einen Ausflug ins Grüne machen und fahren mit dem Auto ins Blaue. Ganz ohne Ziel. Als wir endlich einen Parkplatz finden, sehen wir, dass wir auf einem Gestüt gelandet sind. Das Pralinchen ist ganz fasziniert, wie die Mädels da auf den Pferden reiten. Sie bereiten sich gerade auf das anschließende Turnier vor.

Wie wir später erfahren, handelt es sich hier um ein Islandpferde-Gestüt. Man kann hier nicht nur Reitstunden nehmen, sondern auch ein Pony führen, was für die Kleinsten sicher spannend ist. Doch heute belassen wir es mal beim Streicheln und Füttern.

Das Pralinchen hat überhaupt keine Berührungsängste mit diesen großen Vierbeinern…

Es gefällt ihr hier so gut, und ich bin froh, dass wir das Gestüt zufällig entdeckt haben. Zum Schluss schauen wir noch beim Turnier zu.

Und verabschieden uns auch noch von diesen zwei lustigen Hängebauchschweinchen.

Ab geht es nach Hause, denn wir sind schon ziemlich hungrig. Es gibt Zitronenrisotto mit Shiitake-Pilzen und Lachs.

Danach pflanzen wir noch neue Tomatenstöcke ins Hochbeet.

Und das Pralinchen schneidet ihrem Pferd die Mähne… Natürlich muss das Pferd nachher auch ins Familienbett.

Während ich also ein Pferd bei mir im Bett liegen habe, schreibe ich diesen Beitrag und wünsche Euch eine gute Nacht!

Wie war Euer Wochenende so? Mehr Bilder seht Ihr bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern 24./25. März 18

Wir haben den Kindergeburtstag überlebt! (hier bitte lauten Beifall einfügen). Und auch sonst war das Wochenende einfach wundervoll, da meine liebe Freundin aus Hamburg mit ihrem Sohnemann gerade zu Besuch ist.

Samstag:

Wir starten mit einem entspannten Frühstück in den Tag, an dem noch ganz schön viel zu tun ist. So eine Kindergeburtstagsparty muss ja erst mal vorbereitet werden.

Das Wetter ist herrlich und wir beschließen, eine Runde raus zu gehen. Die Kinder hüpfen begeistert Trampolin und fangen Riesenseifenblasen.

Während das Pralinchen Mittagsschläfchen macht, bereite ich alles Kulinarische für die Geburtstagsfeier vor. Unter anderem dieses Gurkenkrokodil.

Der Mann und die Freundin dekorieren inzwischen den Partyraum. Gleich kommen die ersten Gäste.

Das Pralinchen freut sich sehr über die schönen Geschenke und über ihre Schokotorte mit Peppa Wutz.

Die Party ist in vollem Gange. Die Riesenseifenblasen kommen besonders gut bei den kleinen Gästen an.

Leider hallt der Partyraum etwas und die Lautstärke ist … gewöhnungsbedürftig. Aber so ein Kindergeburtstag ist ja auch immer ein Stückchen Wahnsinn. Auch dem Pralinchen wird es zu viel und sie zieht sich ein bisschen zurück. Ganz vertieft malt sie ein Bild.

Trotzdem war es total schön, so viele liebe Freunde auf einmal zu sehen und mit ihnen zu plaudern. Die Kinder hatten sicher auch viel Spaß.

Nach der Feier muss erstmal aufgeräumt werden. Das übernimmt der Mann, während ich das müde Kind ins Bett bringe. Anstatt den Abend gemütlich bei einem Gläschen Wein mit Mann und Freundin ausklingen zu lassen, schlafe ich bei der Einschlafbegleitung ein. Ziemlich feddig!

Sonntag:

After-Party-Frühstück mit überbackenen Brötchen und Pomelo.

Das Pralinchen hat tolle Geschenke zum Basteln bekommen. Unter anderem probieren wir die Fimo-Masse aus. Es macht uns richtig Spaß, dieses Einhorn laut Anleitung zu machen. Ich bin begeistert, wie einfach das geht!

„Mama, kannst du mir die Peppa machen?“ Ja klar kann ich das!

Danach fahren wir in den Zoo.

„Welches Tier ist das?“ – „Mumu!“

Zu Hause essen wir noch die Reste von der Party und machen es uns auf der Couch gemütlich. Die Kinder dürfen heute „The Voice Kids“ mit uns schauen, Pizza und Popcorn essen. Besser kann das Wochenende nicht ausklingen, oder?

Was habt ihr denn so gemacht? Viele Bilder gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern: 17./18. März 18

Ein chilliges Wochenende liegt hinter uns. Nächste Woche feiern wir Pralinchens Geburtstag. Es gibt noch viel zu tun, also hat das ganz gut gepasst, dass wir es diesmal etwas entspannter angegangen sind.

Samstag:

Das Kind will Schokomüsli. Große Schokomüsli-Liebe. Nicht nur zum Frühstück. Der Apfel fällt halt nicht weit vom Stamm.

Danach gehen wir in den Spielzeugladen. Die andere Oma wohnt leider sehr weit weg, und darum kann sich das Pralinchen in ihrem Namen schon heute etwas zum Geburtstag aussuchen.

Wir dachten, sie würde sich ein Laufrad aussuchen, aber dann ist es doch die Spielkassa geworden.

Eine sehr gute Wahl, wie sich später herausstellt. Das Pralinchen macht sich wunderbar als Kassiererin. Jedes Teil wird gescannt und abgerechnet. Über das Mikrofon ruft sie ein Kuscheltier aus, das herkommen soll, um ihr zu helfen.

Zum Mittagessen machen wir Burger. Ohne Salat schmecken sie auch dem Kind sehr gut.

Malwerkstatt: Nachdem sich das Pralinchen auf unseren Wänden verewigt hat, und sie auch ziemlich viele Flecken auf der Kleidung machen, habe ich Fingerfarben ziemlich satt. Wir sind jetzt auf Wasserfarben umgestiegen. Mit einem Starterpinsel klappt das hervorragend.

Den Rest des Tages verbringen wir auf der Couch mit viel zu viel Medienkonsum. Das Pralinchen kuschelt mit ihrem Amigurumi-Häschen, das ich diese Woche fertig gehäkelt habe. Dieses Amigurumi-Ding macht mir ganz schön viel Spaß.

Abendessen: steirischer Käferbohnensalat.

Sonntag:

Diesmal gibt’s nicht nur Schokomüsli zum Frühstück, sondern auf Wunsch des Kindes auch Melone. Ist zwar nicht ganz die Saison dafür, aber was soll’s. Solange es schmeckt…

Wir räumen ein bisschen auf und beseitigen die Wäscheberge. Als das Pralinchen merkt, dass ihre Kleidung gewaschen wird, bekommt sie einen Wutanfall und weint bitterlich. Sie hätte lieber ihre Kleidungsstücke schmutzig. Hmmm…

Anziehen und Kleidungsstücke sind überhaupt ein großes Thema für sie. Stundenlang steht sie vor dem Kleidungsschrank und sucht sich aus, was sie anziehen möchte. Sie weiß das immer ganz genau. Oft zieht sie dann drei Kleider gleichzeitig an und geht so in die Kita. Doch auch die Pädagogin meinte, sie hätte da ihre ganz genauen Vorstellungen und sei nicht davon abzubringen.

So wird auch der Schneemann immer wieder liebevoll an- und ausgezogen.

Eine weitere Macke: seit ein paar Tagen werden mehrmals am Tag die Zehen-Zwischenräume untersucht. Ich finde das irgendwie ganz ulkig.

Da das Pralinchen jetzt schon seit fast drei Monaten immer wieder krank ist (ungefährt jede zweite Woche), mache ich mir langsam Sorgen, ob ihr Immunsystem nicht zu sehr geschwächt ist. Ich gebe ihr jetzt Vitamin D, vielleicht hilft es ja gegen die Infektanfälligkeit (zumindest meint das unser Kinderarzt).

Hühnersuppe ist sicher auch keine schlechte Wahl …

Danach treffen wir uns mit @Ananas90210 in der Stadt. Hier wird gerade was für junge Leser geboten.

Wir schaffen es auch, ein paar Minuten auf dem Spielplatz zu verbringen. Doch die Kälte treibt uns bald dazu, Unterschlupf zu suchen … in einem sehr originellen Wiener Hotel.

Danach bringen wir das Kind zur Oma, um noch etwas Zeit zu zweit zu haben. Doch es dauert nicht lange, und das Pralinchen will wieder nach Hause. Sie ist ziemlich müde und schläft schon um 19:00 Uhr ein. Das ist ungefähr so selten wie ein freundlicher Kellner in einem Wiener Kaffeehaus. Deshalb genieße ich jetzt mal den Abend, solange es geht.

Und wie war Euer Wochenende? Viele Bilder gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern 3./4. März 18

Dieses erste Märzwochenende war wirklich wunderbar. Wir waren auf einer Taufe, im Kindertheater und ich habe auch ein neues kleines Projekt angefangen. Aber mal von vorne…

Samstag:

Frühstück mit überbackenen Brötchen, Omelette, Ananas und Pomelo.

Danach fahren wir in die Kirche. Wir sind heute nämlich zu einer Taufe eingeladen. Anders als erwartet, hält das Pralinchen sehr geduldig durch und findet alles ganz spannend.

Aufgetischt: es gibt was Leckeres zum Essen. Ich mag Buffets sehr gerne, weil man da so viele verschiedene Sachen kosten kann.

Ich plaudere ganz viel und komme gar nicht dazu, Fotos zu machen. Nach der Taufe fahren wir noch  zur Oma, die sich darauf freut, das Pralinchen zu sehen. Währenddessen haben der Mann und ich zwei Stunden für uns.

Um 21:00 Uhr kippe ich mit dem Kind ins Bett. Ich bin echt froh, dass sich ihre Schlafenszeit von vormals 22:30 Uhr auf eine humane Uhrzeit verschoben hat.

Sonntag:

Zum Frühstück mache ich Palatschinken mit der weltbesten Marmelade meiner Mama: Zwetschken mit Kardamom. Der Kokos-Mandel-Aufstrich schmeckt auch sehr gut dazu.

Danach herrscht bei uns Familienidylle wie im Bilderbuch. Fast schon kitschig. Jeder geht seiner derzeitigen Lieblingsbeschäftigung nach. Der Mann spielt Schlagzeug.

Das Pralinchen klebt Blumenseide aufs Papier. Sie kann schon richtig gut mit der Kinderschere umgehen.

Und ich fange ein neues Mini-Projekt an: Amigurumi. Das sind niedliche, gehäkelte Tierchen. Süß anzuschauen, aber schwierig zu machen. Außer man hat den Dreh raus, dann geht es ganz einfach. Ich habe ein paar Anläufe und YouTube-Videos gebraucht. Dieses Werk befindet sich im Entstehen. Vielleicht ist es schon nächste Woche fertig? Wird es ein Hase oder ein Bär? Wir werden sehen…

Hühnersuppe für die Seele mit Frittaten. Sprich: Palatschinken vom Frühstück. Praktisch.

Den Nachtisch macht diesmal der Mann. Grießbrei mit Zimt, Butter und Honig.

Mit vollem Bauch fahren wir zum ersten Mal ins Kindertheater und treffen uns dort mit @Ireneslife. Ich bin ihr sehr dankbar für ihre tollen Ideen. Sie ist immer up-to-Date und weiß, was man mit Kindern in Wien Spannendes unternehmen kann.

Das Kindertheater ist unglaublich schön gemacht und verzaubert uns alle. Das Theaterstück heißt „Koko und der weiße Vogel“, eine phantasievolle Geschichte rund um einen Koalabären, der sich auf die Suche nach einer Blume begibt.

Danach können die Kinder die Hauptdarsteller sogar aus nächster Nähe kennenlernen. Backstage bei den Koalas, sozusagen.

Das Pralinchen ist so fasziniert, dass sie gar nicht nach Hause fahren will. Großes Kino für so ein kleines Persönchen.

Wir schliessen das Wochenende mit einem Reste-Essen ab. Reis mit Hühnchen aus der Suppe, Avocado, Soja- und süß-saurer Sauce.

Und wie war Euer Wochenende?

Mehr Bilder sehen Ihr wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern 17./18. Februar 18

Dieses Wochenende waren wir auf einem Kindergeburtstag, hatten Besuch vom Opa und gingen in der Nacht Trampolin springen. Aber mal von vorne…

Samstag:

Ich hatte kaum Schlaf, weil das Pralinchen um 4:00 Uhr früh beschlossen hat, in einer Tour zu plaudern. Wie ein Wasserfall. Das war echt süß. Nur danach stundenlang wach liegen war weniger süß.

Zum Frühstück hoffe ich darauf, dass ich durch meinen Matcha Tee wach werde.

Danach spielen wir mit den Kuscheltieren und ziehen ihnen Schmuck an. Ich trage übrigens seit ich ein Kind habe keinen mehr, nicht mal Ohrringe. Früher konnte ich ohne Ohrstecker nicht aus dem Haus, doch jetzt ist mir das egal. Lustig, wie sich so Manches ändert.

Zum Mittagessen probiere ich ein neues Rezept aus: Melanzani-Pizzen. Sehr lecker!

Da das Pralinchen gerade sehr an mir hängt, und nicht will, dass ich rausgehe, geht der Mann eine Karte für das Geburtstagskind kaufen. Er bringt mir eine Überraschung mit: ein Entspannungsbad mit Jasmin-Duft und eine Schoki. Hiermit gehört er offiziell zur Gattung „Traummann“.

Ich nehme gleich ein Bad. Nur die Schoki, eine Frauenzeitschrift und ich. Und das leise Rattern der Waschmaschine. Entspannung pur!

Danach das Kontrastprogramm: Kindergeburtstag. Aber dafür ein wirklich toller Kindergeburtstag.

Das Geschenk, ein Container für die Brio-Bahn, kommt beim Geburtstagskind gut an! Er will es sogar mit ins Bett nehmen, wie ich nachher erfahre.

Ich hole mir Inspiration für Pralinchens Geburtstag in einem Monat. Eine besonders schöne Idee: Soletti-Zauberstäbe mit Käse-Sternchen.

Es gefällt dem Pralinchen so gut, dass sie gar nicht nach Hause gehen will. Wir können sie nur damit locken, dass wir noch eine Runde Trampolin springen gehen. By Night.

Sonntag:

Diese Nacht war nun etwas besser. Zum Glück.

Zum Frühstück wünscht sich das Kind neben Geburtstagskuchen auch gefriergetrocknete Erdbeeren.

Leider will sie heute nicht aus dem Haus gehen. Dieses Thema ist gerade sehr präsent, aber ich hoffe, es ist nur eine Phase. Ansonsten haben wir gerade ein harmonisches Miteinander, was mich sehr freut. Sie will, dass ich sehr häufig mit ihr spiele. Wir gehen mit dem Hund „Gassi“.

Mein Sport-Programm für heute: 1 Stunde Radfahren inklusive Lieblingsserie schauen. Man muss das Nützliche ja mit dem Angenehmen verbinden.

Danach hilft mir das Pralinchen beim Gemüse-Schnibbeln für die Gemüsesuppe aus Karotten, Kartoffeln, Sellerie und Karfiol. Das ist die einzige Form, in der sie Gemüse zu sich nimmt. Sonst: keine Chance! Aber es hat ihr diesmal auch wirklich gut geschmeckt. „Mama, das hast du lecker gemacht!“ sagt sie.

Wir bekommen Besuch vom Opa. Die Oma ist gerade bei ihrer Familie in Polen und er fühlt sich ein bisschen einsam. Mit dem Kochen hat er es auch nicht so, und so kommt er einfach zu uns.

Ich mache mit Mozzarella überbackene Schinkenfleckerl mit Gemüse.

Und danach noch gebackene Topfenpalatschinken. Eine Premiere.

Und wie war Euer Wochenende? Viele Bilder seht ihr auch bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern 10./11. Februar 18

Juhuu! Wir haben den Lagerkoller überstanden und sind wieder gesund! Jetzt hatten wir auch ein richtig entspanntes Wochenende. Aber seht mal selbst…

Samstag:

Der Mann kauft Krapfen zum Frühstück für ein bisschen Faschings-Feeling.

Danach muss ich ein paar Stunden arbeiten, weil ich diese Woche wegen Pralinchens Krankheit zu Hause war und gar nichts machen konnte. Da sie noch immer nicht rausgehen will, kümmert er sich daheim um sie. Er baut ihr ein tolles Haus.

Ich gehe zu meinen Eltern, um in Ruhe arbeiten zu können. Meine Mama verwöhnt mich mit einem leckeren Milky Oolong Tee.

Ich schaffe alles, was ich schaffen wollte. Die Arbeit gibt mir echte Befriedigung. Es tut mir richtig gut, zu arbeiten. Ein schönes Gefühl.

Als ich nach Hause komme, freut sich das Pralinchen, mich wiederzusehen. Sie hat mich vermisst, obwohl ich gar nicht lange weg war. Auch ich freue mich, sie wieder in die Arme zu schließen.

Danach gehen wir zu Oma und Opa. Der Dackel begrüßt uns stürmisch, um danach auf der Couch zu chillen.

Der Mann und ich genießen inzwischen ein paar Stunden zu zweit. Zum Essen gibt es Bulgur-Salat mit Halloumi. Schnell gekocht, damit mehr Zeit für uns bleibt.

Als das Pralinchen heimkommt, ist schon Schlafenszeit.

Sie fragt mich: „Was schaltest du da ein?“

– „Ähm…“

– „Das ist ein Babyphone. Ich bin aber kein Baby!“

Tja,…die Babyzeit ist damit nun wohl endgültig vorbei.

Leider dauert es dann sehr lange, bis sie einschläft. Nach zwei Stunden Einschlafbegleitung bin ich ziemlich fertig.

Sonntag:

Wir starten den Tag mit einem leckeren Frühstück: Müsli mit Äpfeln und geraspelter Schoki. Endlich etwas, das dem Pralinchen schmeckt!

Danach fahren wir in den Zoo. Ich freue mich, dass mein Kind endlich rausgehen will. Es ist ein schöner Tag mit Sonnenschein.

Diesen Teil des Tierparks kannte ich noch gar nicht. Ich mag Zoos ja nicht so, deshalb komme ich auch nicht so oft mit.

Sie genießt es richtig, draußen zu sein und will gleich ein paar Mal durch diesen Baumtunnel klettern.

Noch eine Runde auf dem Spielplatz…

Und dann geht es bald wieder nach Hause. Doch vorher muss noch ein Kuscheltier angeschafft werden.

Zu Hause angekommen, sind wir alle ziemlich hungrig. Doch zum Glück ist die Pizza schnell gemacht.

Danach lümmeln wir noch etwas herum und der Mann räumt die Wohnung auf, während ich mit dem Pralinchen spiele.

Und wie war euer Wochenende? Viele Bilder seht ihr bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern 3./4. Februar 18

WIr haben das Wochenende mit einem kranken Kind verbracht, nachdem es sich im Kindergarten angesteckt hat. Ich habe in der Früh mitbekommen, wie eine Mama ihr hustendes, krank aussehendes, und nach eigenen Angaben nur 1 Tag fieberfreies Kind in den Kindergarten gebracht hat. Das Mädchen tat mir leid und ich hätte etwas sagen sollen. Aber man will sich ja nicht einmischen…hätte wahrscheinlich auch nichts gebracht.

Paar Tage später hatten wir die Misere. Das Pralinchen hat’s ziemlich schlimm erwischt, ebenfalls mit Husten und hohem Fieber. In der Nacht von Freitag auf Samstag war sie ein Glühwürmchen, das um 1:00 Uhr früh in einem Redeschwall nach Tomaten verlangte und schließlich 3 Tomaten und 10 Kekse vertilgte.

Samstag:

Nach einer schlaflosen Nacht komme ich kaum aus dem Bett. Der Mann macht diesmal Frühstück:

Danach wird es etwas schwierig…das Pralinchen spielt nämlich nur 1 Minute und ist gleich wieder platt. Was macht man also mit einem kranken Kind? Kuscheln. Tablet schauen. Mehr ist auch nicht wirklich drinnen. Sie will auch keine Bücher vorgelesen bekommen. Zum Glück kommt die Oma vorbei. Zwar leider nur für ein paar Minuten, um sich nicht anzustecken, aber immerhin bringt sie neue Knete mit.

Das Pralinchen ist nun für eine kurze Zeitspanne beschäftigt. Die Mama auch. Ich mache nämlich gerne Burger aus Knete.

Die Oma bringt auch Vitamine mit. Ich fühle mich in meine Kindheit versetzt, denn die gleichen habe ich damals auch bekommen.

Mein Kind ist ganz begeistert, weil sie picksüss sind. „Wie ein Lolli, Mama!“.

Die Puppe ist auch krank und muss aufgepäppelt werden.

Zu Mittag koche ich Fleischbällchen mit Gemüse und selbstgemachten Pommes aus dem Ofen.

Das Pralinchen hat leider keinen Appetit. Dafür legt sie sich ein paar Vorräte an, falls doch noch der Hunger kommt.

Sie entdeckt auch ihren Strampler aus Babyzeiten. Größe 92. Er passt ihr noch. Jetzt saust ein Riesenbaby im Haus herum.

Nach zwei Tagen mit dem kranken Kind fällt mir schon die Decke auf den Kopf. Ich sehne mich nach frischer Luft, aber ich kann nicht raus, weil das Pralinchen so an mir hängt. „Mama, ich will nicht, dass du gehst!“ sagt sie, als ich einkaufen gehen will. Also bleibe ich zu Hause.

Da hilft nur Kuchen backen. Das mache ich immer, wenn das Kind krank ist und mir die Decke auf den Kopf fällt. Es bringt mich einfach in gute Stimmung. Ich mache einen Karotten-Apfel-Kuchen ohne Zucker. Nur leider bleibt er sitzen.

Das Pralinchen möchte nichts vom Kuchen und wünscht sich Popcorn. Sie schaut zu, wie die Maiskörner im Topf aufpoppen und isst fast die ganze Schüssel leer. Gut, dass sie nun etwas Appetit hat.

 

Sonntag:

Nach einer sehr unruhigen, aber zumindest keiner schlaflosen Nacht erstmal Frühstück mit einer Vitaminbombe. Ratet mal, was das Kind zum Frühstück will? Popcorn.

Der Tag verläuft sehr schleppend. Es geht ihr zum Glück schon etwas besser und das Fieber ist gesunken. Sie will auch nicht mehr im Pyjama rumgammeln, sondern sich hübsch anziehen. Mit Flügeln und Glitzerrock.

Trotzdem weiß sie noch immer nicht wirklich was mit sich anzufangen. Wir auch nicht. Es ist echt schwierig, wenn man nicht rausgehen kann.

Ich koche zu Mittag Hirselaibchen mit Selleriepüree. Schmecken allen gut.

Und danach schauen wir ein altes Fotoalbum an. Das Pralinchen denkt, es sei sie da auf dem Bild, dabei bin ich das. Das Faschingskostüm hat mir damals meine Mama genäht.

Wir schließen den Tag mit noch mehr Rumgammeln ab. Und Reste-Essen.

Und wie war Euer Wochenende? Mehr Bilder gibt es wie immer bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Garam Masala Curry mit Pute und Gemüse

 

Garam Masala ist echt ein feines, indisches Gewürz. Es wärmt richtig schön von innen, obwohl es gar nicht scharf ist. Deshalb ist ein Gericht mit Garam Masala auch für Kinder geeignet. Aber das Wichtigste: es schmeckt wirklich lecker!

Ihr könnt es auch in der vegetarischen Version mit Kichererbsen kochen. Habe ich zwar noch nicht probiert, schmeckt aber sicher auch sehr gut.

Rezept für 4 Personen:

  • 250 g Putenfleisch ODER eine halbe Dose Kichererbsen
  • 2 Karotten
  • 1 Zucchini
  • 2 Tomaten
  • 1-2 Zehen Knoblauch
  • 1 TL Garam Masala Gewürzmischung
  • 1 TL Kurkuma
  • 250 ml Kokosmilch
  • Rapsöl
  • Sojasauce

Zubereitung:

Zuerst das Putenfleisch in Stücke schneiden oder die Kichererbsen abtropfen lassen. Dann den Knoblauch fein hacken, die Karotten schälen und in Scheiben schneiden, ebenso die Zucchini in mundgerechte Stücke oder Scheiben schneiden. Die Tomaten würfeln.

Garam Masala und Kurkuma in Rapsöl in einer Pfanne oder im Wok kurz anschwitzen. Den Knoblauch hinzufügen. Das Putenfleisch salzen und mit den Gewürzen anbraten (oder die Kichererbsen anbraten). Zuerst die Karotten, dann die Zucchini und die Tomaten hinzufügen und alles zusammen ca. 10 – 15 Minuten dünsten. Am Ende die Kokosmilch hinzufügen. Nochmal aufkochen lassen und weitere 5 Minuten kochen, bis das Gemüse weich, aber bissfest ist. Ihr könnt das Gericht noch mit Salz oder Sojasauce abschmecken. Fertig!

Dazu passt Reis oder Quinoa.

Ich wünsche Euch gutes Gelingen!

Wochenende in Bildern: 27./28. Jänner 18

Es gibt schöne Tage, voller „Friede, Freude Eierkuchen“. Und dann gibt es weniger schöne. Solche, die man am liebsten aus seinem Leben verbannen möchte. Es gibt überhaupt Dinge, die man für immer verbannen möchte, doch das geht nicht so einfach.

Mir geht es zurzeit nicht so gut. Ich möchte nicht näher darauf eingehen, aber ich möchte auch nichts beschönigen. Ich habe mir den Frust von der Seele geschrieben, aber ich bin (noch) nicht bereit, es zu veröffentlichen. Was einige Dinge betrifft, so habe ich ziemlich Respekt vor dem Internet.

Und so war das Wochenende wie es eben war. Wunderbar und zermürbend zugleich (für mich). Wenigstens der Mann hatte ein paar tolle Momente mit dem Pralinchen.

Samstag:

Frühstück mit Porridge. Das Foto ist schief, aber es hat trotzdem geschmeckt. Und es wärmt von innen.

Danach machen der Mann und das Kind einen Ausflug und ich bin sehr froh um ein paar Stunden für mich alleine. Ich höre Musik und entdecke ein neues Lieblingslied: „Angela“ von The Lumineers.

An Tagen wie diesen hilft nicht nur Musik, sondern auch Soulfood. Ein bisschen zumindest.

Das Pralinchen verbringt Zeit mit der Oma und der Mann leistet mir Gesellschaft auf der Couch.

Sonntag:

Das Kind hat sich Palatschinken zum Frühstück gewünscht. Die bekommt sie auch. Mit Schoko und Beerenkompott.

Wir spielen ein bisschen und sie bemalt einen Spielstein. „Das ist für dich, Mama. Ein Keks!“

Danach krame ich meine Perlenschachtel aus. Das Pralinchen liebt es, mit den Perlen zu spielen und das Schaf schaut ihr dabei zu. Ich habe früher immer Schmuck gebastelt. Die Perlen stammen noch aus dieser Zeit.

Es kommt zu einem kleinen Konflikt und ich reagiere genervt. Bin wohl etwas angespannt. Ich entschuldige mich und wir kuscheln eine Runde. Alles wieder gut.

Danach sind Mann und Kind wieder unterwegs und schicken mir ein paar Fotos.

„Papa, wieso hat der Herr keine Strumpfhose an?“ 😂

Inzwischen koche ich was richtig Leckeres: Pute mit Garam Masala, Gemüse und Kokosmilch. Reis dazu. Ich werde mich bemühen, das Rezept bald auf den Blog zu stellen.

Wir schließen das Wochenende mit einem mehr oder weniger entspannten Bad ab.

Und wie war Euer Wochenende? Mehr Wochenenden in Bildern seht Ihr bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Wochenende in Bildern: 13./14. Januar 18

Eine turbulente Woche liegt hinter uns, weil das Pralinchen mal wieder Kindergartenstreik macht. Die Umstellung von „dauernd mit Mama und Papa sein“ zum alltäglichen Rhythmus fällt ihr wohl schwer. Dank den Weihnachtsferien. Dafür war das Wochenende recht abwechslungsreich. Aber mal von vorne…

Samstag:

Ich habe während der Woche neue Deko für unseren Küchentisch besorgt, und das wird zum Frühstück gleich eingesetzt. Ich mag manchmal etwas Abwechslung.

Danach gibt es eine Premiere: Papa und Kind wollen zum ersten Mal alleine in eine Therme fahren. Das Pralinchen ist so aufgeregt wie noch nie. Sie rennt in der ganzen Wohnung herum, singt, schreit, jauchzt vor Freude. So euphorisch habe ich sie noch nie erlebt.

Inzwischen erledige ich den Wocheneinkauf und dann treffen wir uns bei der Oma. Das Pralinchen hilft ihr bei der Zubereitung von polnischen Nockerln, die übersetzt „Faule Nudeln“ heißen und mit Semmelbröseln und Puderzucker gegessen werden.

Der Mann und ich haben freie Zeit und konsumieren inzwischen Wraps mit Falafeln und Gemüse.

Zum Abschluss des Tages gibt es noch einen leckeren Kuchen, noch bevor das Kind zurückkommt.

Sonntag:

Es hat über Nacht geschneit! Das Pralinchen ist ganz aufgeregt und geht gleich mit ihrem Papa raus. Doch sie freut sich nicht nur über den Schnee, sondern auch darauf, dass wir uns gleich mit meiner lieben Twitter-Freundin @Ananas90210 und ihrer Tochter zum Frühstück treffen.

Nach dem Frühstück und ein paar Minuten gemütlichem Plaudern gehen wir in den Park und machen eine Schneeballschlacht. Ach ja, und wir bauen auch einen kleinen Schneemann.

Die Eindrücke des Vormittags dürften das Pralinchen ganz schön geschafft haben. In der Straßenbahn nach Hause bekommt sie einen Wutanfall und fällt zu Hause sofort ins Bett, um ein Mittagsschläfchen zu halten.

Zu Mittag gibt es bei uns etwas, das in letzter Zeit selten auf den Tisch gekommen ist: rotes Fleisch. Da ich jedoch oft sehr müde bin, denke ich, es könnte am Eisenmangel liegen. Und da kann ein bisschen Fleisch nicht schaden.

Danach versuchen wir uns wieder in der hohen Kunst des Schneemann-Bauens, diesmal auf dem Balkon. Aus Förmchen machen wir Schnee-Kuchen, den das Pralinchen auch kosten muss.

Wir schließen den Nachmittag mit einem leckeren „Pink Smoothie“ ab. Eine Handvoll gefrorene Himbeeren zusammen mit etwas Hafermilch, einer Banane, 1/2 Apfel und 2 TL Honig mixen und schon ist er fertig!

Dann lümmeln wir einfach noch etwas herum und schon ist das Wochenende zu Ende. Leider.

Und was habt Ihr so gemacht? Viel mehr Bilder seht Ihr bei Susanne von Geborgen Wachsen.

Ich wünsche Euch eine gute Woche!

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