Loslassen

Probleme mit dem Kindergarten: des Rätsels Lösung?

Es gibt ein Thema, das mich schon seit Monaten beschäftigt: Mein Kind will nicht in den Kindergarten gehen. Seit Sommer letzten Jahres gibt es da immer wieder Probleme. Zuerst wollte sich das Pralinchen in der Früh nicht anziehen lassen, dann wurde der Protest immer offensichtlicher, bis sie mir irgendwann ganz deutlich machte, dass sie gar nicht in den Kindergarten gehen will. Durchs Protestieren, Weinen beim Abgeben, oder auch einfach nur, indem sie sagte: „Mama, ich will da nicht hin. Ich will lieber bei dir bleiben.“

Worte, die mich mitten ins Herz treffen. Mich aber genauso mit Liebe erfüllen. Denn sie zeigen mir, dass sie sich bei mir geborgen und geliebt fühlt. 

Und dennoch muss und will ich arbeiten. Und wenn ich arbeite, dann will ich das mit gutem Gewissen tun. Kann es nicht beides geben? Eine zufriedene Working Mum und ein Kind, das die wenigen Stunden, die es im Kindergarten verbringt, toleriert?

Nicht bei uns.

Ich suchte mir Hilfe und sprach mit ihrer Pädagogin. Danach ging es wieder deutlich besser und es kam eine Phase, wo sie ohne Protest hinging. Das war direkt nach dem Gespräch letzten Herbst. Sie war selten krank, wir hatten unsere Routine und Kontinuität. Doch dann war Weihnachten, Neujahr und die Erkältungszeit begann. Seit Januar war sie praktisch mehr daheim, als im Kindergarten. Und sie wollte wieder nicht hin.

Ich könnte meinen Job nicht machen

Inzwischen kann ich seit Monaten ein bestimmtes Muster feststellen: Mein Kind geht zwei Tage in den Kindergarten und ist den Rest der Woche krank. Wieder zwei Tage im Kindergarten, wieder eine Woche krank, usw.

Wäre ich nicht zum Teil selbstständig, könnte ich niemals meinen Job behalten. Denn, ganz ehrlich, welcher Arbeitgeber würde das tolerieren? Zum Glück gibt es noch die Oma, die auf sie aufpasst, wenn ich viel zu tun habe. Oder ich kümmere mich ums kranke Kind und hole die Arbeit später – am Abend oder am Wochenende – nach. So schlängeln wir uns irgendwie durch. Aber als Dauerzustand geht das gar nicht. Noch dazu bedeutet es für mich eine psychische Belastung.

Eine Belastung, zu wissen, dass ich mein Kind in etwas hineinzwinge, was es gar nicht will. Ich bin kein Fan von „Da musst du halt durch!“. Dieses feuchte Taschentuch in meiner Jacke zu spüren, mit dem ich ihr vorhin die Tränen der Verzweiflung abgewischt habe, das fühlte sich nicht gut an. Es konnte so nicht weitergehen.

Ein Mittel gegen Kindergartenfrust: ein Wochenplan
Ein Mittel gegen Kindergartenfrust: ein Plan!

Ein Mittel gegen Kindergartenfrust: Der Wochenplan

Das zweite Gespräch am Anfang des Jahres mit der Pädagogin gab mir etwas Kraft und Hoffnung. Sie nahm sich wirklich viel Zeit für mich. Sie meinte, das Pralinchen hätte an manchen Tagen Probleme, sich in die Gruppe einzufinden, vor allem nach den vielen Pausen. Wir müssten mehr Kontinuität hineinbringen, dann würde sich das wieder legen. Sie meinte aber auch, es könnte an der Eingewöhnung der neuen Kinder Anfang des Jahres liegen. Der Lärmpegel sei durch das Weinen der Kinder recht hoch gewesen, sie lebe wahrscheinlich auch ihre eigene Eingewöhnung mit. Ein weiterer Grund könnte sein, dass sie meine Unsicherheit spürt, nach dem Motto: „Wenn es Mama nicht gut geht dabei, dann bleibe ich lieber bei ihr.“ Und sie gab mir noch einen richtig guten Tipp mit auf den Weg: einen Wochenplan zu erstellen.

Und so besprach ich jeden Sonntag mit dem Pralinchen die kommende Woche. Ich zeigte ihr, an welchen Tagen ich in die Arbeit gehe und sie in den Kindergarten, wann sie wer abholt und welches Kuscheltier sie an welchem Tag mitnehmen will. Was sie wann anziehen will, etc.

Und siehe da – es funktionierte!

Eine Zeit lang. Vor allem am Anfang der Woche. In der Mitte der Woche fragte sie schon wieder, wie lange sie noch gehen müsse. Aber zumindest spürte ich, dass uns der Wochenplan ein großes Stück Sicherheit gab. Und sie war richtig stolz auf sich, als wir die Tage gemeinsam abhakten.

Und dennoch war da noch so ein leiser Zweifel in mir. Was, wenn sie nur mir zu liebe in den Kindergarten geht? Kontinuität, Planung und Sicherheit waren das eine. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass vielleicht doch etwas Grundlegendes nicht passte. Ich betrieb also weiterhin Ursachenforschung.

Was ist der wahre Grund, warum sie nicht gerne in den Kindergarten geht?

Fragte ich das Pralinchen selbst, so erhielt ich unterschiedliche Antworten, aber vor allem, dass es im Kindergarten langweilig wäre. Und traurig. Tatsache ist, dass sie seit letzten September eines von drei ältesten Kinder in der Gruppe ist. Alle anderen sind mit 1,5 und 2 Jahren jünger als sie.

In den letzten Wochen bemerkte ich ein bislang fürs Pralinchen unübliches Verhalten: Sie begann, andere, vor allem jüngere Kinder, zu schubsen. Ihren zweijährigen Cousin schubste sie weg, zog ihn sogar an den Haaren, wenn ihr etwas nicht passte. Sie spielte auch nicht wirklich mit ihm.

Gestern war ich mit ihr in einer Spielgruppe. Sie konnte dort nichts mit den anderen Kindern anfangen, die alle jünger als sie waren. Gar nichts! Ein Mädchen in ihrem Alter schubste sie weg, einen etwa einjährigen Buben hat sie sogar getreten. Das war mir richtig unangenehm. Sie wollte nur mit mir spielen und ich konnte mich gar nicht mit den anderen Eltern unterhalten. „Dann hätten wir ja gleich zu Hause bleiben können!“, dachte ich mir. Frust auf beiden Seiten.

Bis das große Mädchen kam.

Große Sympathie für große Mädchen
Große Sympathie für große Mädchen

Das große Mädchen war etwa 10 Jahre alt, und mein 3jähriges Pralinchen fing an, sie anzuhimmeln. Sie machte ihr Komplimente: „Du hast so schöne Haare!“ und „Du hast so ein schönes Kleid!“. Schon nach kurzer Zeit unterhielten sie sich und spielten miteinander. Sie malten zusammen ein Bild aus, aßen Äpfelspalten, die die Große vorbereitete. Das Pralinchen umarmte sie und hatte sie richtig gern. Auf dem Nachhauseweg hielten sie sogar Händchen.

Und mir ging langsam ein Licht auf.

Mein Kind braucht größere Kinder zum Spielen! Vielleicht ist ihr einfach zu langweilig im Kindergarten, weil die Mehrheit der Kinder dort viel jünger ist als sie? Und die Erzieherinnen können sich ja nicht mit jedem Kind intensiv beschäftigen, das wäre unmöglich. Wahrscheinlich ist sie deshalb etwas unglücklich dort.

Dadurch, dass es ihr nicht gut geht, und sie weint, bin ich verunsichert und das überträgt sich wiederum auf sie. Ein Teufelskreis. Aber was tun? Ich kann ja keine großen Kinder in ihre Gruppe zaubern

Es hilft nur, abzuwarten. Im September kommt das Pralinchen in die große Gruppe. Meine Hoffnung ist, dass sie sich in der Gegenwart älterer Kinder wohler fühlen wird. Die Zeit bis September müssen wir halt irgendwie überbrücken…

Die eigenen Ansprüche herunterschrauben

Ich werde weiterhin den Wochenplan machen. Und ich kann ihr leider nicht jeden Frust abnehmen. Im Leben ist nicht alles perfekt, bei weitem nicht. Sie darf sich auch aufregen und weinen. Ich kann sie nur dabei begleiten und wer weiß, vielleicht wird im Herbst dann alles wieder besser? Und wenn nicht, dann gibt es noch Alternativen. Vielleicht ein Kindergarten mit Gruppen, die vom Alter her durchmischter sind?

Ich habe aber inzwischen auch für mich erkannt, dass ich vielleicht zu hohe Ansprüche an sie und an die Situation habe. Ich muss mich loslösen von dem Gedanken, dass mein Kind glücklich oder zufrieden sein muss, wenn es fremdbetreut wird. Muss sie nämlich gar nicht. Es wäre nur viel einfacher für mich, für uns beide.

Vielleicht ist es ein Mythos, dass die meisten Kinder gern in den Kindergarten gehen. Wie sieht es bei Euch aus? Gehen Eure Kinder gerne hin oder gibt es auch hin und wieder Probleme? Und wenn ja, was sind die Ursachen und welche Strategien habt ihr schon unternommen, dass es besser wird?

Mama sein: Nähe geben und loslassen

Diese Verbindung, die wir beide zueinander haben, ist ein einziges Nähe-geben und Loslassen. Du bist bei anderen Menschen gut aufgehoben, fühlst dich wohl. Und dennoch bedrückt es mich manchmal, wenn ich nicht immer bei Dir sein kann. Wenn andere Menschen Zeit mit Dir verbringen. Vielleicht läuft nicht immer alles so, wie Du es Dir wünschst. Aber sie glauben an Dich. Du lernst von ihnen und sie von Dir. Und sie haben eine Verbindung zu Dir. So wie ich.

Doch unsere Verbindung ist einzigartig.

Wir waren zwei Körper in einem, haben alles zusammen geteilt. Was ich gegessen habe, hat Dich genährt. Ich habe Deine Bewegungen gespürt. Deinen Schluckauf. Du warst winzig, ein Zellhaufen, eine Bohne und bist zu einem kleinen Menschen gewachsen. Jetzt bist Du schon fast einen ganzen Meter groß. Unglaublich!

Mit jedem Zentimeter, den Du gewachsen bist, wurdest Du immer mehr „Mensch“. Du hast gelernt zu laufen, zu sprechen, zu tanzen. Mit jedem Zentimeter, den Du an Größe gewinnst, wächst auch das Band zwischen Dir und mir. Es wird immer länger. Du sagst: „Mama, weg!“. Du schiebst mich manchmal richtig weg von Dir. Heute, da sagtest Du sogar: „Ich bin schon groß und brauche die Buba* nicht mehr!“.

Ich sehe zu, wie ich Dich immer mehr loslassen muss.

Ich sehe, dass ich nicht immer Deine Hand halten darf, denn Du willst es nicht. Ich soll Dich auch nicht auf den Arm nehmen, denn Du willst alleine gehen. Du willst Dich alleine anziehen, alleine Zähne putzen, alleine aufs Klo gehen. Am liebsten würdest Du alles alleine machen.

Das Band zwischen uns wird immer länger.

Doch je länger dieses Band wird, umso tiefer wird unsere Verbindung. Ich habe sie schon bei Deinem ersten Atemzug gespürt. Ganz sanft. Und bei deinem ersten Brabbeln. Dann wurde sie immer stärker. Inzwischen kann ich mir ein Leben ohne Dich nicht mehr vorstellen. DU bist mein Leben! Mein Lachen, mein Weinen, mein Augenblick voll Glück. Du bist das alles für mich und noch viel mehr.

Und ich? Ich bin noch immer der sichere Hafen, zu dem Du immer wieder zurückkehrst. Du suchst meine Nähe, und ich gebe sie Dir, wann immer Du sie brauchst. Wenn Du Dir wehtust, Dich etwas verängstigt oder verunsichert. Oder wenn Du schlafen gehen, kuscheln oder einfach nur Mama tanken willst.

Wir sind zusammen gewachsen und mit uns wächst auch das Band. Du gehst los und kommst wieder zu mir zurück. Ich umarme Dich, gebe Dir Halt und lasse Dich wieder losziehen.

Nähe und Halt geben. Loslassen. Loslassen und Nähe geben – genau das ist es, was Du brauchst. Genau so sehe ich meine Rolle als Deine Mama.

Auch wenn Loslassen nicht meine Stärke ist – das war es noch nie – hilft es mir doch, wenn ich an unser Band denke. An unsere Verbindung, die immer einzigartig bleiben wird. Ein Leben lang.

 

*Brust

Kita-Eingewöhnung: Ich weine…vor Stolz!

Nach der emotionalen Achterbahn der letzen Wochen hatten wir heute endlich ein Erfolgserlebnis in der Krippe. Das Pralinchen meisterte eine halbe Stunde problemlos in der Gruppe! Wie kam es zu diesem plötzlichen Sinneswandel?

Loslassen fällt mir sehr schwer, ich hatte darüber hier schon mal geschrieben. Ich war bereits richtig verzweifelt, weil die Eingewöhnung in die Kita aus meiner Sicht immer schlechter voranging. Die Trennung war jedes Mal ein Drama für sie und für mich. Sie weinte bitterlich und ich weinte mit. Ich weiß, dass das ein Stück weit normal ist, aber ich erreichte einen Punkt, wo es mir nicht mehr gut ging damit.

Ich merkte, dass ich etwas verändern musste, sonst würde ich zu sehr leiden und mein Kind auch

Und so beschloss ich, meine Einstellung zu überdenken. Ich wollte nicht mehr voller Zweifel sein, ob das jetzt der richtige Zeitpunkt ist, ob sie überfordert ist, ob es ihr auch wirklich gut geht. Ich wollte nicht mehr alles hinterfragen. Ich machte mir bewusst, dass sie dort eine liebe Erzieherin hat, die sich intensiv mit ihr beschäftigt und sie sofort auf den Arm nimmt, wenn sie weint oder es ihr schlecht geht. Sie ist zwar von mir getrennt, und das tut sicher weh, aber sie wird liebevoll aufgefangen.

Ich habe begonnen, ihr zuzutrauen, dass sie es alleine schafft. 

Dass sie hier im Kindergarten ein schönes Umfeld hat, mit vielen gleichaltrigen Kindern und vertrauenswürdigen Erzieherinnen. Ich habe ihr das alles erklärt, und dass ich einen wichtigen Anruf machen muss, aber gleich wieder da bin und sie abhole. Das hatte ich ganz fest im Kopf: ich MUSS jetzt weg, weil ich etwas erledigen MUSS, und ich traue es meiner Tochter zu, dass sie diese Zeit ohne mich übersteht. Ich war mir selbst so sicher, dass das jetzt so ist und nicht anders.

Und siehe da: es hat funktioniert!! Sie weinte nur ein paar Sekunden, und beruhigte sich ganz schnell wieder. Ich konnte eines viel besseren Gewissens aus dem Gruppenraum hinausgehen. Und während ich so auf der Wartebank saß, plauderte ich zuerst gemütlich mit einer anderen Mama und machte dann meinen Anruf.

Als ich zurückkam, fand ich ein Bild vor, das mich zu Tränen rührte:

Das Pralinchen spielte wie selbstverständlich mit der Erzieherin. Sie saß nicht mehr traurig und erschöpft auf ihrem Schoß. Nein, sie ging herum, suchte einen Ball, den sie dann von einem Holzbaum runterfallen ließ. Immer und immer wieder. Sie war vollkommen vertieft in ihr Spiel.

Ich war so stolz auf sie und fand es zugleich faszinierend, wie sensibel sie ist, wie viel sie von meinen Gefühlen wahrnimmt und spürt. Ich habe für mich endlich erkannt:

Mein Kind spiegelt meine Emotionen. Wenn ich unsicher bin oder leise Zweifel habe, ist sie ebenfalls unsicher. Wenn ich zuversichtlich bin, dann reagiert sie gelassener und meistert gewisse Situationen viel leichter. Wir sind eins. Es ist ein Wechselspiel zwischen uns beiden.

Das zeigt mir: als Mama muss ich mich wirklich im Griff haben. Und mich immer wieder selbst reflektieren, um gewisse Sachen nicht meinem Kind in die Schuhe zu schieben, wie etwa „Mein Kind will das gerade nicht“ etc. Denn mein Kind kooperiert sehr wohl!

Wie seht ihr das? Habt ihr eine ähnliche Erfahrung mit euren Kindern gemacht? Wie reagieren sie auf eure Gefühle?

Es ist Zeit, loszulassen: Ein Brief an mein kleines großes Baby

 

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Liebes Pralinchen,

jetzt bist Du schon eineinhalb Jahre alt, die Zeit ist so schnell vergangen. Heute hast du mir gezeigt, dass Du Dir die Füße nicht mehr in den Mund stecken kannst. Da wusste ich: Du bist kein Baby mehr. Du bist schon ein kleines Kind. Du fängst an zu zeichnen, zu singen, aufs Töpfchen zu gehen. Ja, du sagst tatsächlich schon Bescheid, wenn du musst. Ich habe Dir dann das Töpfchen hingestellt und war ganz baff, als Du hineingemacht hast. Und das machst Du jetzt jeden Tag!

Wenn ich Bilder von Dir anschaue, als Du noch ganz klein warst, dann werde ich etwas wehmütig. Und noch wehmütiger werde ich, wenn ich daran denke, dass Du in ein paar Tagen in die Kita kommst. Und dass unsere gemeinsame Zeit bald vorbei ist, weil ich arbeiten gehen muss.

Ich werde so viele Dinge verpassen, die Du sagst, machst, neu für dich entdeckst. Ich werde aber auch verpassen, wie Du Dich ärgerst, wenn Dir jemand ein Spielzeug weggenommen hat. Oder wenn Du traurig bist und weinst. Wer wird Dich dann trösten? Hoffentlich wird Dich überhaupt jemand in den Arm nehmen. Es tut mir richtig weh, wenn ich das schreibe, denn ich möchte nicht, dass Du in Deiner Trauer und in Deinem Schmerz alleingelassen wirst.

Ich werde es vermissen, mit Dir aufzustehen und noch lange im Bett liegenzubleiben und zu kuscheln, anstatt ganz schnell das Frühstück zu richten und Dich anzuziehen. Ich befürchte, dass uns die Hektik übermannt, und dass ich mit Dir ungeduldig sein werde, weil Du Deine Zeit brauchst, ich aber pünktlich sein will.

Und trotz alldem muss ich lernen, Dich loszulassen. Damit Du neue Freunde und Freundinnen findest. Damit Du mit anderen spielen und Dich austoben kannst. Damit Du Dinge lernst, die ich Dir nicht beibringen kann. Und damit auch ich Dinge in der Arbeit machen kann, die mir Spaß machen.

Liebes Pralinchen, ich werde immer an Dich denken. Dich in Gedanken ganz fest bekuscheln und beschmusen. Und ich werde Dich nie allein lassen, egal was kommt.

Auch wenn es an der Zeit ist, Dich loszulassen – in meinem Herzen bist Du immer bei mir.

Deine Mama

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