Urlaub: Wochenende in Bildern 2./3. September

Wir sind noch immer hier in Kroatien auf Urlaub und mal gibt es Sonnenschein, mal ein heftiges Gewitter. Oder sogar einen Sturm. Aber seht mal selbst.

Samstag:

Frühstück: hier haben sie echt sehr leckere Produkte. Vor allem die Feigenmarmelade hat es mir angetan, schmeckt super mit Feta.

Die Sonne scheint und ich gehe auf den Markt, es gibt hier herrliches Obst und Gemüse. Teilweise auch aus dem eigenen Garten.

Inzwischen gehen Mann und Töchterchen auf Erkundungstour. Das Wetter ist hier leider sehr heimtückisch.

Zum Mittagessen mache ich ein Ofengericht für die ganze Familie (6 Erwachsene, 1 Kleinkind und 1 Hund): Huhn (mariniert in Knoblauch, Salz, Rosmarin und Olivenöl) auf Gemüse (Kürbis, Karotten, Zucchini, Cherrytomaten). Dazu gibt es Reis. Es schmeckt allen und ich freue mich.

Wir gehen ans Meer. Die Sonne bricht durch dicke Wolken und verwandelt das Meer in eine silberne Masse. Ein unglaublich schönes Gefühl, im warmen Wasser zu schwimmen und von den Wellen getragen zu werden.

Wir machen uns auf den Weg, denn das Wetter schlägt um. Dicke Gewitterwolken breiten sich aus und die Vögel beginnen, ganz unruhig auf und ab zu fliegen.

Es ist still, nur der Wind pfeift. Spannung liegt in der Luft. Die Menschen verstecken sich in ihren Häusern, denn es soll gleich ein heftiger Sturm toben. Es wird uns geraten, ganz schnell nach Hause zu gehen.

Es blitzt und donnert, und ich habe noch nie zuvor so einen starken Wind erlebt. Ich flüchte, mit dem Pralinchen auf dem Arm, nach Hause. Auf dem Weg dorthin fühle ich mich fast wie auf einem sinkenden Schiff, das vom tobenden Meer hin- und hergeworfen wird. Ein bedrohliches Gefühl, das Mutterinstinke in mir auslöst. Ich möchte auf der Stelle irgendwo sein, wo ich vor dem Wind geschützt bin. Ich möchte mein Kind schützen. Und bin richtig erleichtert, als wir endlich zu Hause ankommen.

Als es aufhört zu stürmen, ist die Luft ganz klar. Die dicken Wolken sind weg und wir sehen einen Regenbogen. Das Pralinchen sieht ihn zum ersten Mal in ihrem Leben und sagt, sie möchte ihn anfassen. Ja, das möchte ich in dem Moment auch.

Sonntag:

Frühstück mit süßen Cherry-Tomaten vom Markt.

Danach gehen wir zum Hafen. Das Pralinchen liebt es, Steine ins Wasser zu werfen.

Ich wusste gar nicht, dass Olivenbäume bis zu 3000 Jahre alt werden können. Dieser Hain hat schon 500 Jahre auf dem Buckel.

Etwas Süßes zwischendurch, man ist ja schließlich im Urlaub.

Nach dem Mittagsschläfchen  machen wir noch eine Runde durch das Städtchen.

Abendstimmung. Meeresrauschen. Entspannung.

Sonnenuntergang.

Und wie war Euer Wochenende? Schaut doch bei Susanne von Geborgen Wachsen vorbei, da findet Ihr noch mehr Bilder vom Wochenende.

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